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Kulz: CWG nominiert ihre Kandidaten

Walter Schauer wurde einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten nominiert. Die Schulden der Gemeinde wurden halbiert.
Annemarie Mösbauer

Die Gemeinderatskandidaten mit Bürgermeister Walter Schauer (sitzend 3. von links) Foto: Annemarie Mösbauer
Die Gemeinderatskandidaten mit Bürgermeister Walter Schauer (sitzend 3. von links) Foto: Annemarie Mösbauer

(gam) Thanstein.Die Christliche Wähler-Gruppe Kulz (CWG) traf sich zur Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl im März im Gasthaus Krämerhof. Da sich Walter Schauer wieder als Bürgermeister zur Wahl stellt, stimmten die Wahlberechtigten in geheimer Wahl über seine Kandidatur ab. Einstimmig wurde er zum Bürgermeister-Kandidaten nominiert. In geheimer Wahl entschied die Versammlung über die Listenplätze der Gemeinderatskandidaten. Jeder Wähler hatte maximal 16 Stimmen zu vergeben, jedoch pro Bewerber höchstens drei Stimmen. Zwei Mal musste bei Stimmengleichheit eine Stichwahl die Reihenfolge regeln.

Michael Brandl führt die Liste an. Walter Schauer gab einen einen kurzen Rückblick auf die ablaufende Wahlperiode. Der Thansteiner Bürgermeister sprach von einer sehr konstruktiven Arbeit und listete auf, was geleistet wurde. Die Abwasseranlagen des gesamten Gemeindegebiets wurden optimiert. Das leerstehende Schulhaus wird für betreutes Wohnen umgebaut. Der Bauhof wurde aufgewertet. Der Brandschutz wurde im gesamten Gemeindegebiet verbessert. Der Breitbandausbau wurde vorangetrieben. Der Kontakt zur Patenkompanie der Bundeswehr wurde gehalten. Die Dorferneuerung mit dem Ausbau der alten Schule zum Bürgerhaus in Thanstein wurde vorangetrieben.

Die Dorfgemeinschaftsscheune in Dautersdorf und einfache Dorferneuerung in Kiesenberg wurden angepackt. Das Friedhofs- und Leichenhaus in Kulz und Thanstein wurden saniert. Eine Grüngutannahme wurde geschaffen. Das Kneippbecken wurde verbessert. Der Recyclingshof wurde vergrößert. Drei Spielplätze wurden zu Mehrgenerationsplätzen umgestaltet. Die Gemeinde investierte in den Straßenausbau und -unterhalt. Die Straßenbeleuchtung wurde auf LED umgestellt. Dautersdorf wurde an den Zweckverband zur Wasserversorgung der Nor-Ost-Gruppe angeschlossen.

Mit großem Stolz berichtete der Bürgermeister von der Reduzierung der Verschuldung. Die Gemeinde schaffte es, die Verschuldung zu halbieren. Die Schulden beliefen sich im Jahr 2013 auf 2,4 Millionen Euro. Seitdem konnten sie auf 1,22 Millionen Euro zum Jahresende 2019 abgebaut werden. (gam)

Die Liste

  • Ersatzkandidaten:

    17. Josef Bücherl, Landwirt, 18. Werner Held, Produktionsarbeiter, 19. Michael Ebner, Verlitzer, 20. Alois Schmitzer, Rentner

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