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Kommunalwahl

Die CWG will Ansprechpartner sein

Die Vereinigung stellte ihr Wahlprogramm für Stadt und Landkreis Schwandorf vor.

Die Kandidaten Lucia Mois, Manfred Wendl, Bettina Bihler, Christina Bauer, Jürgen Neuber und Daniela Schönberger (stehend, von links) stellten die Wahlprogramme der CWG vor. Foto: Rudi Hirsch
Die Kandidaten Lucia Mois, Manfred Wendl, Bettina Bihler, Christina Bauer, Jürgen Neuber und Daniela Schönberger (stehend, von links) stellten die Wahlprogramme der CWG vor. Foto: Rudi Hirsch

Schwandorf.Die parteiunabhängige Vereinigung CWG Schwandorf möchte ihre Kraft für den Landkreis im neuen Kreistag einsetzen und außerdem in der Stadt Schwandorf Ansprechpartner im Stadtrat sein. Laut Pressemitteilung der Landkreis-CWG hat sie bei einem Treffen der Kandidaten dazu ihr Wahlprogramm vorgestellt. Insgesamt neun Themenschwerpunkte gibt es für den Landkreis und fünf für die Große Kreisstadt.

Den Landkreis betreffend liegt ein Augenmerk auf „Bauen und Wohnen“. Hier kann sich die Bürgerliste eine Beratungsstelle für energetisches Bauen und Sanieren vorstellen. Das Thema „Digitalisierung/Bürgerservice“ möchten sie mit dem eGovernment vorantreiben. Eine Stärkung bei „Familie und Soziales“ soll mit der Qualität der Kinderbetreuung erreicht werden. Auf der „Land- und Forstwirtschaft“ liegt ein großes Gewicht, unter anderem mit der Werbung für regionale Landwirtschaft. Die Forderung, Ganztagsbetreuung auszuweiten, ist Thema bei den „Schulen“.

Themen

  • Digitalisierung:

    Breitbandausbau für alle u. a.

  • Familie/Kinder:

    Plätze in öffentlichen Gebäuden (Tourismusbüro/Rathaus) u. a.

  • Grünflächen/Stadtpark:

    Wasserlaufspielplatz für Kinder u. a.

  • Stadtkern:

    Durchgangsverkehr Marktplatz umleiten u. a.

Zur „Struktur“ wünscht die CWG weitere Einrichtungen. Der „Tourismus“ soll mit einer Tourismuskarte weiter angekurbelt werden. Ein Hauptaugenmerk der Kandidaten liegt bei „Umwelt/Klima/Nachhaltigkeit“ – hier sollte es eine Ausweitung der Beratungsstelle für ökologisch-sinnvolle Gartengestaltung geben. Was das Thema „Wirtschaft“ betrifft, sollten flächendeckend Gründerzentren forciert werden.

Da die Kandidaten dieses bürgerlichen Lagers in den unterschiedlichsten Berufsfeldern tätig sind, stünden sie für die nötige Kompetenz in den einzelnen Bereichen, heißt es.

Zum Wahlprogramm für die Stadt Schwandorf wurden die folgenden Themen erläutert: Die „Digitalisierung“ mit gesamtstädtischem Breitbandausbau, „Familie/Kinder“ mit dem Ausbau von Freizeiteinrichtungen. Das Thema „Grünflächen/Stadtpark“ soll einen Stadtgarten im Stadtpark beleuchten. Die Innenstadt soll belebt werden, so das Thema „Stadtkern“. Ein wichtiger Punkt sei auch „Wirtschaft/Infrastruktur“, mit Nahversorgung in den Ortsteilen.

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