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Versammlung

Die Feuerwehr ehrt treue Mitglieder

Auch der Landrat und der Bürgermeister haben das Engagement gewürdigt.
Von Albert Herzog

Bei den Ehrungen (v. l.): 1. Bürgermeister Karl Bley, 1. Kommandant Waldemar Kojda, Jakob Hummel, Robert Duscher, Fabian Windl, Jürgen Glöckl, Martin Roidl, Georg Heinl, Stefan Rester, 1. Vorsitzender Florian Loibl, Kreisbrandrat Robert Heinfling und Landrat Thomas Ebeling  Foto: Albert Herzog
Bei den Ehrungen (v. l.): 1. Bürgermeister Karl Bley, 1. Kommandant Waldemar Kojda, Jakob Hummel, Robert Duscher, Fabian Windl, Jürgen Glöckl, Martin Roidl, Georg Heinl, Stefan Rester, 1. Vorsitzender Florian Loibl, Kreisbrandrat Robert Heinfling und Landrat Thomas Ebeling Foto: Albert Herzog

Nittenau.Zahlreiche Ehrungen wurden bei der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr in Fischbach ausgesprochen. Die Auszeichnungen hatten in der Versammlung der scheidende 1. Vorsitzende Fabian Windl sowie der 1. Kommandant Waldemar Kojda übergeben.

Persönlich gratulierten auch die Ehrengäste Landrat Thomas Ebeling, Kreisbrandrat Robert Heinfling und 1. Bürgermeister Karl Bley den verdienten Feuerwehrkameraden.

Seitens staatlicher Ehrungen erhielt Georg Heinl das Ehrenkreuz in Gold für 40 Jahre aktive Mitarbeit im aktiven Dienst und die Goldene Ehrenamtskarte. Ebenfalls geehrt wurden Julia Roidl für zehn Jahre und Martin Roidl für 30 Jahre. Für langjährige Mitgliedschaften standen auf der Liste der zu Ehrenden für jeweils 25 Jahre Robert Duscher, Jürgen Glöckl, Daniel Jobst, Stefan Heilmut, Anita Huf, Simone Sachs und Jürgen Scharf, für jeweils 40 Jahre Willi Schmatz und Georg Heinl, für jeweils 50 Jahre Jakob Hummel, Anton Hochmuth und Georg Birk, und für 75 Jahre: Anton Fenk. Beeindruckt zeigte sich Landrat Ebeling von der äußerst aktiven Jugendarbeit, die als Grundlage für den gewünschten Erfolg maßgeblich sei. Nicht genug schätzen könne man die Bereitschaft über die Aneignung von Wissen, die Vorbereitung und regelmäßiges Üben sowie die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft.

1. Bürgermeister Karl Bley sei angesichts des jungen Nachwuchses sehr stolz, sagte er. Dieser sei ein wichtiger Grundstein für die nachfolgende aktive Generation. Mit 36 Übungen seien die Jugendlichen zwar gefordert, hätten aber dadurch jederzeit Gelegenheit, für die Feuerwehr zu „brennen“. Lob hatte der Bürgermeister auch für den Feuerwehrverein, der zur Ergänzung der finanziellen Mittel immer wieder Aktionen und Feste organisieren würde.

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