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Nittenau

Die KLJB hatte drei Tage Spaß über und unter Tage

Das traditionelle Hüttenwochenende führte die KLJB Nittenau dieses Jahr ins Nördliche Alpenvorland.

Alexandra Bauer aus Wald (mit Gitarre) ist erst seit wenigen Monaten Mitglied und bereits voll eingebunden. Daneben (i. Uzs.) Schriftführer Simon Heimerl, Zweiter Vorsitzender Martin Faltermeier, Jonas Dinter und Laura Maria Hilge Foto: Maria Weber
Alexandra Bauer aus Wald (mit Gitarre) ist erst seit wenigen Monaten Mitglied und bereits voll eingebunden. Daneben (i. Uzs.) Schriftführer Simon Heimerl, Zweiter Vorsitzender Martin Faltermeier, Jonas Dinter und Laura Maria Hilge Foto: Maria Weber

Nittenau.Vom 30 August. bis zum 1. September war sie zu Gast im Jugendhaus Dornach in Eichendorf in Niederbayern.

Nach dem Beziehen des Jugendhauses Dornach bei „Oachadoaf“, wie die Einheimischen ihre kleine Gemeinde Eichendorf nennen, stand – als Hommage an den ehemaligen KLJB-Seelsorger Eldivar – ein gemeinsames Abendessen in einem bayerisch-brasilianischen Restaurant auf dem Programm.

Der Besuch in Kropfmühl, dem größten Graphitbergwerk Bayerns, führte die KLJB gut 250 Meter unter Tage. Mit Helm und Bergmannskittel erfuhren die Teilnehmer nicht nur alles über Entstehung und Verwendung der seltenen schwarzen Erde, sondern erlebten auch die beklemmende Enge und Feuchte der Bergwerksschächte. Trotz allem verließen sie den Stollen fröhlich mit einem schwarzen Punkt aus Graphitstaub auf der Nase: im Aberglauben der Bergmänner ein Zeichen für einen, sich bald erfüllenden, Wunsch. Zurück in der Heimat schloss der Sonntag mit dem Besuch der letzten Messe Kaplan Eldivars in Nittenau.

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