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Die staade Zeit am Bienenhaus

Zur Waldweihnacht hatte 1. Vorsitzender des Imkervereins Burglengenfeld-Maxhütte Michael Schöberl die Bevölkerung eingeladen.
Monika Buckenleib

Die Bevölkerung wärmte sich am lodernden Feuer auf dem Karlsberg und hörte den besinnlichen Texten von Pfarrer Tröbs und den weihnachtlichen Klängen der Dietldorfer Blaskapelle zu. Foto: Monika Buckenleib
Die Bevölkerung wärmte sich am lodernden Feuer auf dem Karlsberg und hörte den besinnlichen Texten von Pfarrer Tröbs und den weihnachtlichen Klängen der Dietldorfer Blaskapelle zu. Foto: Monika Buckenleib

Burglengenfeld.Ja hier auf dem Karlsberg, mitten im Wald konnte man sie finden, die staade Zeit. Zur Waldweihnacht am Bienenhaus hatte 1. Vorsitzender des Imkervereins Burglengenfeld-Maxhütte Michael Schöberl die Bevölkerung eingeladen, alle Jahre wieder, und das schon seit mehr als zehn Jahren. Und die Menschen kamen. In Scharen zogen sie den Berg hinauf, ausgestattet mit Stirn- und Taschenlampen. Sogar ein Kindlein in Windeln war dabei, zwar nicht in einer Krippe, aber im Kinderwagen. Oben angekommen wurden sie vom Licht des lodernden Lagerfeuers begrüßt. Der Duft von Glühwein und Bratwürsten wehte ihnen um die kalte Nasenspitze. Schöberl freute sich: „Es ist so toll, dass so viele Leute gekommen sind, viel mehr als die Jahre zuvor“. So viele, dass die Liedertexte nicht ausreichten. Aber die brauchten die Besucher auch gar nicht, denn die Dietldorfer Blaskapelle spielte bekannte Weihnachtslieder. Mit dem Andachtsjodler stimmten die Musikanten die Besucher auf die Waldweihnacht ein. Zwischen den Liedern las der evangelische Pfarrer Gottfried Tröbs kurze besinnliche Texte und erinnerte an den Sinn des Weihnachtsfestes. In das Lied „Stille Nacht“ stimmten alle Besucher andächtig mit ein. (bbm)

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