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Faschingszug

Dietldorf im High-Speed-Rausch

Der Gaudiwurm im Stadtteil an der Vils widmete sich vor allem lokalen Themen. Nach der Party auf der Straße ging es im Pankratiushaus weiter.

  • Diti Diti – auf drei Rädern setzten sich die Dietldorfer Narren an den Anfang des Gaudiwurms.
  • Schneewittchen samt Löschzwerg
  • Statt Weltuntergang lieber ein Flug zum Mars

DIETLDORF. Die 42. Auflage des Gaudiwurms mit seinen 38 Nummern lockte am Sonntag bei herrlichem Wetter viele Besucher in das faschingsnarrische Dorf an der Vils. Selbst Außerirdische waren gekommen. Angeführt wurde der Zug von der Blaskapelle Dietldorf, der Prinzengarde und natürlich vom Prinzenpaar Thomas III. und Nicole II.

Die Weltpolitik spielte keine große Rolle; es gab Wichtigeres, wie das Casting für einen neuen Mesner. Das ganze Dorf befindet sich im High-Speed-Rausch, da endlich schnelles Internet zur Verfügung steht. Der angekündigte Weltuntergang nährte bei einigen „Narren“ Fluchtgedanken. Andere kamen in der Arche Noah unter. Rennradfahren ist out, dank Lance Armstrong. Aber kein Problem, Dietldorf setzt auf Sommerskilauf.

Auch ein Prunkwagen der Stadt Burglengenfeld war vertreten – mit Bürgermeister Heinz Karg auf Abschiedstour. Vertreten waren auch die Burgritter mit ihren Tollitäten oder auch das Prinzenpaar Viktoria I. und Maximilian I. aus Schmidmühlen. Als Fußtruppen traten die Musikkapelle St. Vitus und die St.-Ägidius-Kapelle aus Schmidmühlen auf.

Nach dem Faschingstreiben auf der Straße ging die Party im Pankratiushaus weiter. (bjs)

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