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Eine ausgezeichnete Schule

Die Realschule Burglengenfeld beschäftigte sich mit Verbraucherbildung.

Die Burglengenfelder Delegation nahm den Preis entgegen. Foto: Milovanovic
Die Burglengenfelder Delegation nahm den Preis entgegen. Foto: Milovanovic

Burglengenfeld.Die Realschule am Kreuzberg in Burglengenfeld wurde in München für ihr Engagement im Bereich Verbraucherbildung ausgezeichnet. Das berichtet das Team Partnerschule Verbraucherbildung Bayern in einer Pressemitteilung.

Bei der Auszeichnungsveranstaltung im Max-Joseph-Saal der Residenz München würdigten Thorsten Glauber, Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Michael Piazolo, Staatsminister für Unterricht und Kultus und der VerbraucherService Bayern Schulen aus ganz Bayern. Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber betonte bei der Übergabe der Auszeichnungen, die Welt werde digitaler, was das Konsumverhalten beeinflusst.

Geehrte Schulen

  • Veranstaltung:

    In der Residenz in München wurden 18 Schulen geehrt. Zwölf erhielten ein Preisgeld von 300 Euro. Weitere 79 Schulen werden regional ausgezeichnet.

  • Region:

    Die Preisträger aus der Region sind: Berufliche Oberschule Regensburg, Grundschule Hagelstadt, Max-Ulrich-von-Drechsel-Realschule Regenstauf Oberpfalz, Realschule am Kreuzberg Burglengenfeld, Sophie-Scholl-Realschule für Mädchen Weiden.

In diesem Jahr werden 97 allgemeinbildende und berufliche Schulen als „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ ausgezeichnet. Davon erhalten 21 Schulen die Sonderauszeichnung „Partnerschule Plus“, da sie das Thema Verbraucherbildung besonders nachhaltig und umfassend im Schulentwicklungsprogramm und im Schulalltag verankert haben. Zwölf Teilnehmer freuen sich zusätzlich über ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro – ihre Beiträge beeindruckten die Jury in besonderem Maße.

Die teilnehmenden Schüler befassten sich mit den Themen „Verpackungen – Müll, Werbung, Schutz?“ sowie „Internet mit Köpfchen nutzen“ und reichten ein Plakat oder einen Videoclip ein. Alternativ durften die Teilnehmer eines der beiden Themen durch ein frei wählbares Thema mit Verbraucherbezug ersetzen. Eva Fuchs, Landesvorsitzende des VSB und Jurymitglied, ist immer wieder von der Qualität der Beiträge beeindruckt.

Kultusminister Michael Piazolo hob bei der Auszeichnung einen Aspekt besonders hervor: „Die Vermittlung von Alltagskompetenzen und Lebensökonomie hat an unseren Schulen einen hohen Stellenwert. Die Auszeichnung als Partnerschule ‚Verbraucherbildung Bayern‘ zeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen intensiv mit den vielfältigen Themen der Verbraucherbildung wie Ernährung und Gesundheit, Verbraucherrecht, Medien und nachhaltigem Konsum auseinandersetzen.“

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