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Kommunikation

Eine Redaktion arbeitet im Homeoffice

In Zeiten der Coronakrise werden Arbeitsplätze daheim aufgebaut. Auch Redakteure aus Schwandorf stellen sich um.
von Anna-Maria Ascherl

Laptop, Handy und was zu trinken – mehr braucht es im Homeoffice erstmal nicht. Foto: Anna-Maria Ascherl
Laptop, Handy und was zu trinken – mehr braucht es im Homeoffice erstmal nicht. Foto: Anna-Maria Ascherl

Schwandorf.Der Küchentisch ist aufgeräumt, der Laptop aufgebaut, das Smartphone liegt griffbereit. Und das Beste: Das Internet funktioniert einwandfrei. Der erste Tag daheim im Homeoffice beginnt vielversprechend.

Die Redakteure der Mittelbayerischen in Schwandorf haben sich zuhause ihre Arbeitsplätze eingerichtet. In Zeiten der Coronakrise eine Vorsichtsmaßnahme, um dazu beizutragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Zugleich wollen wir unsere Leserinnen und Leser weiterhin aktuell informieren. Wir sind trotzdem vor Ort, um zu fotografieren oder um Menschen zu interviewen. Mit dem entsprechendem Sicherheitsabstand natürlich.

Begleiten Sie uns auf Instagram

Wie läuft es im Homeoffice? Wie arbeitet es sich mit Katze auf dem Schoß? Wie kommen wir gut gelaunt durch diese Zeit, wenn wir lieb gewonnene Kollegen nicht jeden Tag sehen? Auf unserem Instagram-Account mittelbayerische_schwandorf geben wir einen Einblick. Uns interessiert aber natürlich auch, ob Sie derzeit im Homeoffice arbeiten, welche Tipps und Tricks es gibt, um mit den Kollegen zu kommunizieren oder ganz banal, wie es Ihnen gerade geht.

Bleiben Sie mit uns in Kontakt, schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen – gerne auch unter schwandorf@mittelbayerische.de oder auf Facebook. Wir sind für Sie da.

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