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Wirtschaft

Eine Spende für die Dorfhelferinnen

Die Raiffeisenbank überreichte 2500 Euro.

Kreisobmann Josef Irlbacher, Geschäftsführer Josef Wittmann, Stationsvorsitzender Robert Ferstl, Dorfhelferin Magdalena Kraus, Spezialist für Agrar und Erneuerbare Energien Gerhard Auburger, Kreisbäuerin Sabine Schindler (von links) Foto: Elke Pitzl
Kreisobmann Josef Irlbacher, Geschäftsführer Josef Wittmann, Stationsvorsitzender Robert Ferstl, Dorfhelferin Magdalena Kraus, Spezialist für Agrar und Erneuerbare Energien Gerhard Auburger, Kreisbäuerin Sabine Schindler (von links) Foto: Elke Pitzl

Schwandorf.Anlässlich eines Austauschs der Katholischen Dorfhelferinnen und Betriebshelfer Station Schwandorf (KDBH) mit der Volksbank Raiffeisenbank Regensburg-Schwandorf wurde ein Scheck in Höhe von 2500 Euro für die Unterstützung der Arbeit von hauptamtlichen Dorfhelferinnen und Betriebshelfer im Landkreis Schwandorf überreicht. Gerhard Auburger, Spezialist für Agrar und Erneuerbare Energien, hob dabei hervor, dass es der VR Bank Regensburg-Schwandorf ein großes Anliegen sei, dass die wichtige Hilfe der KDBH für den ländlichen Raum weiter aufrecht erhalten werden könne.

Den Scheck nahm Dorfhelferin Magdalena Kraus im Namen ihrer Kolleginnen entgegen. Sie stellte dabei das breite Aufgabengebiet in der Betriebs- und Haushaltshilfe vor, das von der Stallarbeit über hauswirtschaftliche Tätigkeiten bis hin zur Kinderbetreuung und Versorgung bzw. Pflege von Altenteilern reicht. Eine fünfjährige Ausbildung der staatlich geprüften Dorfhelferinnen ist die Grundlage dafür. Zwischenzeitlich könne sie auf eine lange Erfahrung mit über 90 großen Einsätzen in Familien und landwirtschaftlichen Betrieben aufgrund von Todesfällen, schweren Erkrankungen oder Unfällen zurückblicken.

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„Kein Einsatz gleiche dem anderen, die Fachkräfte müssen sich auf jede Familie und jeden Betrieb neu einstellen“, fügte Stationsvorsitzender Robert Ferstl an und betonte, dass die KDBH Schwandorf seit nunmehr über 20 Jahre bestehe und eine Einrichtung des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) und des Caritasverbandes sei. Ohne Gründung und Trägerschaft dieser Einrichtung durch den BBV würde es diese existenziellen Hilfeleistungen nicht geben. Die Einsatzleitung dieser hauptamtlichen Kräfte wird vom Maschinen- und Betriebshilfsring wahrgenommen. 2019 wurden von den Dorfhelferinnen und Betriebshelfern 5600 Stunden an Einsätzen erbracht.

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