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Maxhütte-Haidhof

Exit-Game war wieder ein Erfolg

Nachdem das Exit-Game beim ersten Mal heuer im Mai ein riesen Erfolg war, wurde diese Veranstaltung auch im Herbst wieder im Kinder- und Jugendprogramm der Stadt Maxhütte-Haidhof angeboten.

Die Teilnehmer mit den Schatztruhen, die während des Spiels geöffnet werden mussten, um den „Schlüssel zur Freiheit“ zu finden. Foto: a. Niedermeier
Die Teilnehmer mit den Schatztruhen, die während des Spiels geöffnet werden mussten, um den „Schlüssel zur Freiheit“ zu finden. Foto: a. Niedermeier

Maxhütte-Haidhof.Die Teilnehmerliste war schnell gefüllt und so starteten 13 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren im MehrGenerationenHaus mit dem Spiel. Linda Lichtenberg, die Jugendreferentin der Katholischen Jugendstelle Schwandorf, leitete die Kinder an. Das Exit-Game handelte thematisch von den zehn Plagen, welche die Ägypter während der Gefangenschaft der Israeliten heimsuchten. Aufgeteilt in zwei Gruppen mussten die Teilnehmer zunächst in den Räumen des Mehrgenerationenhauses nach versteckten Rätseln und Hinweisen suchen, welche benötigt wurden, um Zahlencodes zu knacken und Schatztruhen zu öffnen. In diesen fanden die Kinder dann neue Rätsel und Hinweise, um weitere Zahlenkombinationen für verschlossene Truhen zu finden. Es wurden als versteckte Hinweise Texte in Morsezeichen gehört und in Lösungsworte umgewandelt, Wort- und Bilderrätsel gelöst, „Frösche“ gezählt und noch vieles mehr. Genau 60 Minuten hatten die Teilnehmer Zeit, um zum Ende des Spiels zu gelangen und den „Schlüssel zur Freiheit“ für sich und das Volk Israel zu ergattern. Zum Schluss wurde es zeitlich knapp für die Gruppen, doch mit dem ein oder anderen Tipp von Linda Lichtenberg schafften es alle, zum Gongschlag fertig zu werden.

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