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FC bleibt in der Hindenburg-Kampfbahn

Die Zukunft des Schwandorfer Verein am angestammten Gelände ist gesichert. Dies wurde bei der Vorweihnachtsfeier der Fußballer im Sportheim bekannt.

Sie wurden vom 1.FC Schwandorf für ihre Verdienste um den Verein geehrt. Foto: Fleißner

SCHWANDORF.Man habe sich mit dem Eigentümer auf eine Miete geeinigt, die für den Verein problemlos tragbar sei, war am Rande der vorweihnachtlichen Feier des FC zu erfahren. Langfristig erwägt man nun sogar den Kauf der insgesamt 41000 Quadratmeter großen Hindenburg-Kampfbahn mit zwei Fußballplätzen, einem Kleinfeld, den Tennisplätzen sowie Sport- und Tennisheim. Allerdings sollen die Preisvorstellungen der Bundesimmobilienverwaltung und des „Clubs“ noch weit auseinanderliegen.

Neben dem Rückblick über ein sehr „wechselhaftes Jahr“ und Dankabstattungen durch Abteilungsleiter Markus Bäuml und Spielführer Alfred Hingerl standen Ehrungen im Mittelpunkt der Vorweihnachtsfeier. Durch den Verband der Deutschen Eisenbahnsportvereine (VDES) und seinen Bayern-Chef Johannes Kulacz wurden Peter Dirmeier, Johann Straßmeier, Karl Steinbacher, Heinz Distler, Bruno Teuber, Werner Tobis, Armin Horn und LBS-Gebietsdirektor Kurt Haas geehrt. Der FC Schwandorf zeichnete fünf Spieler für das Erreichen einer Jubiläumszahl von Spielen aus: Manfred Nebel (1000), Jürgen Schieder, Tino Kröninger (400), Alfred Hingerl (300) und Markus Fenk (200); wie letzterer erhielten auch Marianne Rinn und Albert Kröninger die Leistungsnadel des Vereins in Bronze. Mit der gleichen Auszeichnung in Silber wurden Michael Rinn, Rudi Hirsch und Andreas Allacher geehrt. Die Leistungsnadel in Gold verlieh der 1. FC Schwandorf an Peter Müller und Thomas Kasprzyk sowie die beiden Schiedsrichter Gerd Zwick und Adolf Kiener.(sfl

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