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Nittenau/Fischbach

Fischbacher Jugend bringt den Politikern Anliegen vor

Damit hatten die Organisatoren der Stockenfelser Bierfreunde beim politischen Stammtisch, ausschließlich für die Fischbacher Jugend, nicht gerechnet.
Albert Herzog

Bürgermeister Karl Bley hatte ein Zukunftskonzept für Fischbach dabei. Die Jugend diskutierte dreieinhalb Stunden. Foto: Albert Herzog
Bürgermeister Karl Bley hatte ein Zukunftskonzept für Fischbach dabei. Die Jugend diskutierte dreieinhalb Stunden. Foto: Albert Herzog

Nittenau.Etwa 80 junge Leute löcherten Stadträte und Bürgermeister mit Fragen. Nach Grußworten von Alexander Fenk übernahm Patrick Jobst die Moderation. Während die Stadträte Markus Fohringer (CSU), Benjamin Boml (FW), Johann Frimberger (SPD) und Christoph König (Grüne) zu den Themen Schule/Kindergarten, Baugebiet/Gewerbegebiet, Veranstaltungsräumlichkeiten und Verbesserung der Infrastruktur ihre Vorstellungen äußerten, konterten die Jungen mit ihren Ansichten. Bürgermeister Bley informierte über seine Arbeit und die Aufgaben des Stadtgremiums. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatten die Stockenfelser Bierfreunde, die es sich auf ihrer Website www.stockenfelser-bierfreunde.de zur Aufgabe gemacht haben, neben der Geselligkeit das Dorfleben aktiv mitzugestalten. Viele Fragen kamen aus den Reihen der Besucher, bei deren Beantwortung der eine oder andere Stadtrat, aber auch der Bürgermeister, gefordert waren. Abschließend meldete sich Georg Scharf, ein schon etwas fortgeschrittenes Semester, zu Wort: „Respekt den Jugendlichen aus Fischbach“, auch er sei angesichts der Resonanz überrascht. „Stellt künftig einfach generell die Frage: Was muss passieren, damit etwas passiert“. (tah)

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