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Bildung

Förderverein feierte „20-Jähriges“

Bürgermeister betonen das große Engagement zum Wohl der Kinder der Thomas-Aquinus-Rott-Grundschule Winklarn-Thanstein.
von Annemarie Mösbauer

Die Schüler gratulierten dem Förderverein mit einem selbst gedichteten Akrostichon.  Foto: Annemarie Mösbauer
Die Schüler gratulierten dem Förderverein mit einem selbst gedichteten Akrostichon. Foto: Annemarie Mösbauer

Thanstein.Die Schulfamilie versammelte sich mit vielen Gästen im Mehrzweckraum: Der Förderverein der Thomas-Aquinus-Rott-Grundschule Winklarn-Thanstein hatte allen Grund zum Feiern: Seit 20 Jahren unterstützt er finanziell und ideell die Schule.

Rektorin Christine Schneider und Fördervereinsvorsitzende Monika Ermer begrüßten die Ehrengäste, darunter die beiden Bürgermeister Sonja Meier und Walter Schauer, Altbürgermeister Hans Sailer, die Gründungsmitglieder Alfons Kramer und Siegfried Bräuer sowie Anja Ried von der Verwaltungsgemeinschaft. Die Rektorin bezeichnete den Förderverein als ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen Gemeinde, Bevölkerung und Schule. Moderner Unterricht fordere mehr als das, was der Schulverband und die Lehrer stemmen können. Dabei nannte sie nur einige Aktionen der vergangenen Jahre: das Tastaturschreiben in der 3. Klasse, die Mittags- und Ferienbetreuung, die praktische Arbeit mit dem Merkmeister und diverse Spielgeräte für die Pause – zum Beispiel das Fußballtor.

Auch die beiden Bürgermeister gratulierten zum Jubiläum. Ihr Dank galt der Vorstandschaft für all ihr Mühen zum Wohl der Kinder. Siegfried Bräuer ging in einer kleinen Präsentation auf die Vereinsgeschichte ein. Im Dezember 1999 kam im Cafe Rosi in Thanstein von Monika Greiner die Idee, einen Förderverein zum Erhalt der Schule zu gründen. Schon am 17. Dezember 1999 stand die erste Vorstandschaft unter der Leitung von Monika Greiner fest. So wurden Frühlingskonzerte, die Hausaufgabenbetreuung unter der Trägerschaft des Kolping Bildungswerkes, musische Förderung mit Workshops und viele Spieleparcours bezuschusst. Zusammenfassend beschrieb Siegfried Bräuer den Förderverein: etabliert – -integriert – -engegiert.

Ihre Schlussworte beendete Monika Ermer mit der Ankündigung eines Wunschzettels für die Buben und Mädchen und einem Dankbrief von Schülern für den Zuschuss zur Jugendherbergsfahrt. Die Umrahmung des Jubiläums lag in den Händen der Schüler,. Selbst gedichtete Verse beschrieben die Arbeit des Fördervereins genau. (gam)

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