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Nittenau

Frauenunion, CSU und Bayernfans spenden für FFW

Das Fahrzeug des First Responder ist in die Jahre gekommen.
Albert Meierhofer

Georg Ernst, Andreas Weidmüller, Thomas Hochmuth, Dorit Schwarzfischer, Albert Meierhofer, Markus Sporer, Stefan Hrabak, Philip Bohn, Markus Jehl bei der Spendenübergabe Foto: Albert Meierhofer
Georg Ernst, Andreas Weidmüller, Thomas Hochmuth, Dorit Schwarzfischer, Albert Meierhofer, Markus Sporer, Stefan Hrabak, Philip Bohn, Markus Jehl bei der Spendenübergabe Foto: Albert Meierhofer

Nittenau.Eine Ersatzbeschaffung muss her. Fahrzeuge dieser Art werden allerdings vom Freistaat nicht gefördert. Die Feuerwehr ist deshalb auf Spenden angewiesen. Kürzlich trafen sich die örtliche Frauenunion, CSU und der FC Bayernfanclub, um der Feuerwehr mit einer Spende zu helfen. FU und CSU hatten beschlossen, den Erlös der Adventsaustellung bzw. des Verkaufs auf dem Christkindlmarkt der Feuerwehr für die Anschaffung des First Responder Fahrzeugs zu übergeben. Dorit Schwarzfischer, Albert Meierhofer und Thomas Hochmuth konnten so 1 000 Euro an den Vorstand Andreas Weidmüller und Markus Jehl übergeben. Auch der FC Bayernfanclub hatte beschlossen, die Feuerwehr zu unterstützen. Vorsitzender Stefan Hrabak und Kassier Markus Sporer übergaben den Verantwortlichen 550 Euro. Weidmüller dankte den Vereinen und der Bevölkerung, die auch schon fleißig für den First Responder gespendet hat.

Demnächst kann das neue Fahrzeug in Auftrag gegeben werden. Die Leiter der First Responder Einheit Georg Ernst und Philip Bohn dankten den Spendengebern und stellten fest, dass der First Responder pro Jahr um die 400 Einsätze hat, die alle ehrenamtlich geleistet werden. Mit dem neuen Fahrzeug wäre die Wehr wieder gut aufgestellt und kann auch weiterhin viel Nützliches für die Bevölkerung bewirken. (tme)

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