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Comedy

Glückskekse für Burglengenfeld

Sebastian Reich und seine Amanda sorgten für echte Glücksgefühle.
Von Stefan Barte

Lara und ihr Bruder Luca aus Schwandorf hatten sich ein Foto mit Amanda auf der Bühne gewünscht. Dieser Wunsch wurde ihnen durch Sebastian Reich erfüllt. Die zwei wurden zum „Glückskeks des Abends“ erkoren.  Foto: Stefan Barte
Lara und ihr Bruder Luca aus Schwandorf hatten sich ein Foto mit Amanda auf der Bühne gewünscht. Dieser Wunsch wurde ihnen durch Sebastian Reich erfüllt. Die zwei wurden zum „Glückskeks des Abends“ erkoren. Foto: Stefan Barte

Burglengenfeld.Die Stadthalle Burglengenfeld war am Freitagabend gut gefüllt, als Bauchredner Sebastian Reich mit seiner Show „Glückskeks“ die Frage in den Raum stellte: „Was macht dich glücklich?“ Darüber philosophierte er ausgiebig und sein Nilpferd Amanda gab mehr oder weniger hilfreiche Kommentare dazu ab. Das Publikum war zu jeder Sekunde hautnah dabei, denn es war Teil des Programms. Man konnte gar nicht anders und Jung und Alt wurden in den Bann der lieblichen Nilpferddame mit ihren frechen Sprüchen gezogen. Es war dann auch kein Wunder, dass ausgerechnet Zuschauer aus Dallackenried den ganzen Abend über ihr Fett wegbekamen. Auf der Suche nach ihrem Traummann erblickte Amada wenig später in der ersten Reihe ihren „Konrad im karierten Hemd“ und neckte ihn fortan zu jeder Gelegenheit mit ihren Liebesbekundungen. Der Comedian hatte aber noch viel mehr zu bieten. Neben Amanda traten noch „Herr Esel“ als Meister der alten Flachwitze sowie das Marzipan-Glücksschweinchen „Nic Pig“, das seine Erfüllung als „Rampensau“ findet, auf. Wenig später donnert „Amor“ mit großem Getöse als Gott der Liebe durch die Decke und will aufgrund seiner 30 Dioptrien Amanda und Konrad mit seinem Liebespfeil zu Mann und Frau machen. Reich verschmolz dabei regelrecht mit seinen Puppen und man gewann dadurch den Eindruck, dass sie real existieren würden. Konrad bekam zum Schluss von Amanda unter tosendem Beifall des Publikums einen Kuss auf seine „rasante Frisur“ und letztendlich verließen 450 glückliche Menschen nach gut zwei Stunden Show die Halle. Einige sangen dabei leise und beschwingt „schubi dubi du“, den Refrain über das Lied des Glücks.

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