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Kommunalwahl

Grabinger will Bürgermeister werden

Die Freie Wählergemeinschaft Unterauerbach nominierte ihre Kandidaten für die Wahl.
von Anton Grabinger

Die 24 Kandidaten und Kandidatinnen der Freien Wählergemeinschaft Unterauerbach Foto: Anton Grabinger
Die 24 Kandidaten und Kandidatinnen der Freien Wählergemeinschaft Unterauerbach Foto: Anton Grabinger

Schwarzach.Mit einer kompletten Liste von 24 Bewerberinnen und Bewerbern tritt die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Unterauerbach bei den Gemeinderatswahlen am 15. März in der Gemeinde Schwarzach an. Als erste Vereinigung in der Gemeinde Schwarzach veranstalteten die Bürger aus der ehemaligen Gemeinde Unterauerbach die Nominierungsversammlung.

Franz Grabinger konnte im gut besetzten Gasthaus Kiener/Braun viele interessierte Bürger begrüßen und gab die Tagesordnung bekannt. Umfassende allgemeine Informationen zu den Kommunalwahlen und das Prozedere der Nominierung folgten. Ebenso wurde intensiv über die aktuelle gemeindliche Situation referiert.

Beim Tagesordnungspunkt „Wahlvorschlag für die Wahl des ersten Bürgermeisters“ wurde Franz Grabinger vorgeschlagen. Nach einem langen Abwägungsprozess und viel motivierenden Zuspruchs, bereits im Vorfeld der Versammlungsrunde und auch aus dem Kreise der anwesenden Bürger, stimmte Franz Grabinger der Kandidatur zu, denn „es braucht eine Alternative zur aktuellen Situation“. Einstimmig wurde bei der schriftlichen, geheimen Abstimmung Franz Grabinger zum Bürgermeisterkandidat gewählt.

Aufgrund der Konstellation in der Gemeinde beinhaltet der Wahlvorschlag 24 Bewerber. In Unterauerbach wurde eine Liste mit einer breiten Mischung an jungen und erfahrenen Bürgern, Frauen und Männern, und aus verschiedenen Berufssparten erstellt. Listenführer ist Bürgermeisterkandidat Franz Grabinger.

Über den Wahlvorschlag für den Gemeinderat wurde in Blockwahl abgestimmt. Die 24 Bewerberinnen und Bewerber wurden einstimmig in schriftlicher, geheimer Wahl nominiert. Neben den 24 offiziellen Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl stehen vier Ersatzbewerber zur Verfügung, die ebenfalls einstimmig gewählt wurden. Dies sind Nadine Kiener, Johann Kick, Martin Lehner und Peter Jauernig.

Franz Grabinger bedankte sich bei den Kandidaten für deren Bereitschaft, sich aufstellen zu lassen und freute sich über die bunte Mischung der Kandidatinnen und Kandidaten. Von jung bis alt, Frauen und Männern und den verschiedensten Berufsgruppen sei alles auf der Liste vertreten. Im Gemeindewahlausschuss wirken Lydia Wein und als Vertreter Anton Kiener mit. In einer abschließenden Diskussion wurde die weitere Vorgehensweise der örtlichen Situation besprochen und speziell die Spielplatzsituation thematisiert.

Die 24 Kandidaten

Franz Grabinger, Georg Mayer, Markus Held, Christina Kiener, Norbert Lehner, Jürgen Kiener, Simon Grabinger, Hubert Seebauer, Jacqueline Jauernig, Stefan Obendorfer, Silvia Seebauer, Michael Uber, Elisabeth Kiener, Karl Held, Erika Kick, Johann Gruber, Karl Kiener, Bruno Pusch, Johann Kiener, Siegfried Held, Renate Pusch, Gerda Kulzer, Alois Weiherer jun. und Michael Kiener

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