MyMz
Anzeige

Burglengenfeld

Gratulationscour zum 80. bei Georg Tretter

„Er ist jemand, der sich stets und unermüdlich um das Miteinander und den persönlichen Austausch bemüht hat“ – so charakterisierte erst kürzlich der Bürgermeister der tschechischen Partnerstadt Radotin, Karel Hanzlik, Georg Tretter.

Groß war die Zahl der Gratulanten bei Georg Tretter (5. v. l.). Es gratulierten Stefan Wollny für das Zementwerk, Anna Luise Forster Weber vom Partnerschaftsverein und Robert Prause für die AWO sowie 3. Bürgermeister Josef Gruber und Seniorenbeiratsvorsitzende Brigitte Hecht. Foto: Tretter-Hage
Groß war die Zahl der Gratulanten bei Georg Tretter (5. v. l.). Es gratulierten Stefan Wollny für das Zementwerk, Anna Luise Forster Weber vom Partnerschaftsverein und Robert Prause für die AWO sowie 3. Bürgermeister Josef Gruber und Seniorenbeiratsvorsitzende Brigitte Hecht. Foto: Tretter-Hage

Burglengenfeld.Und auch, wenn man es ihm tatsächlich nicht ansieht, hat Tretter am Montag seinen 80. Geburtstag gefeiert.

In diesem nun hohen Lebensalter darf man den Jubilar gewiss als Burglengenfelder „Mann der ersten Stunde“ bezeichnen, der vieles angepackt und vorangetrieben hat. Tretter war 18 Jahre lang Stadtrat in Burglengenfeld und sechs Jahre lang dritter Bürgermeister. Er ist Gründer der Vereine zur Förderung der Städtepartnerschaft mit Radotin und Pithiviers und bis heute deren Vorsitzender. Tretter gehört außerdem dem städtischen Seniorenbeirat als Schriftführer an. In zahlreichen weiteren Vereinen, zum Beispiel bei der Arbeiterwohlfahrt, ist er in führenden Positionen vertreten. So reihte sich auch eine enorme Schar an Gratulanten am Montag beim Jubilar ein, um ihm persönlich Glück und Gesundheit zu wünschen. Seit 2009 ist Tretter auch Träger der Bürgermedaille in Silber.

Georg Tretter wurde in Augsburg geboren und wuchs im schwäbischen Krumbach, dann in Oberviechtach auf. In Burglengenfeld war er zum ersten Mal im Jahr 1957, „an einem heißem Sommertag im August“, so erinnert er sich. 1959 heiratete er seine Frau Erika, aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Im Jahr 1960 begann er im Burglengenfelder Zementwerk zu arbeiten, zuerst als Postbeamter; dann bald als Programmierer und später als verantwortlicher Mitarbeiter für die ganze Programmierung.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht