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Burglengenfeld

Gymnasiasten übergeben Spende an Kinderheim

Kurz vor Weihnachten präsentierte eine Schülergruppe des Johann-Michael-Fischer Gymnasiums Burglengenfeld im historischen Rathaussaal ihren Freizeitführer „Wir Kinder aus BUL…“ der Öffentlichkeit.

Freude bei der Scheckübergabe (v. l.): Verena Schimpe, Wolfgang Chwatal, Willibald Maier (Leiter der Kinderheimstiftung Kallmünz), Chantal Averibou, Stefanie Bruder (Projektleiterin), Christine Fleischhauer  Foto: Moritz Morgner
Freude bei der Scheckübergabe (v. l.): Verena Schimpe, Wolfgang Chwatal, Willibald Maier (Leiter der Kinderheimstiftung Kallmünz), Chantal Averibou, Stefanie Bruder (Projektleiterin), Christine Fleischhauer Foto: Moritz Morgner

Burglengenfeld.Dieser war im Rahmen eines Projektseminars der Oberstufe im Fach Deutsch unter der Leitung von Stefanie Bruder entstanden. Er gibt Freizeittipps für Familien mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter in und um Burglengenfeld.

Aufgrund der Tatsache, dass es den Schülerinnen und Schülern gelang, Behörden, Betriebe, soziale Einrichtungen und den örtlichen Einzelhandel dazu zu bewegen, dieses Projekt großzügig finanziell zu unterstützen, konnte ihr Freizeitführer, der zunächst nur als einfache Broschüre geplant war, professionell durch den Battenberg Gietl Verlag in Regenstauf realisiert werden und ist nicht nur im örtlichen Buchhandel erhältlich. „Wer den Freizeitführer kauft, unterstützt damit die Kinder- und Altenheimstiftung Kallmünz, dem die Autorenhonorare und das Restbudget gespendet werden“, so das Versprechen der Schüler am Abend der Buchpräsentation.

Nach Beendigung des ersten Schulhalbjahres und des Projektseminars wurde nun also Kassensturz gemacht. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Aufgrund der großzügigen finanziellen Unterstützung der Sponsoren und Rabattierung durch den Battenberg Gietl Verlag konnte das Projektseminar nun dem Leiter des Kinderheims Kallmünz, Willibald Maier, stolz einen Spendenscheck in Höhe von 621,74 Euro überreichen!

Den Schülerinnen und Schülern des P-Seminars war es ein Anliegen, eventuelle Überschüsse Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen, „denen es nicht so gut geht wie uns und die von der Gesellschaft oft gar nicht so wahrgenommen werden“, so Christine Fleischhauer. Die Wahl fiel daher sehr schnell auf das Kallmünzer Kinderheim, in dem Erziehungshilfen in teil- und in vollstationärer Form für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von drei bis 21 Jahren angeboten werden. Derzeit kümmert sich die Einrichtung um 45 Kinder und Jugendliche im Bezugserziehersystem.

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