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Himmlische Premiere für die „Brandner Karo“

Das Publikum amüsierte sich bestens beim Stück der Schwandorfer KMK-Theatertruppe. Fazit: Absolut sehenswert!

Kurzweilige Inszenierung mit vielen Lachern und absurden Szenen: Erzengel Michael und die Boandlkramerin wollen Karos Hund Jamiroquai umbringen, um Karolin Brandner so das Liebste zu nehmen und sie zum Selbstmord zu bewegen. Foto: Gabi Schönberger

SCHWANDORF. Hätte sich am Samstagabend in Fronberg ein Zuschauer totgelacht, wäre der Tod schon zum Abholen bereit gestanden. Nein, Verzeihung – der Tod, also der Toni, war ja auf Fortbildung (Massensterben durch plötzlich auftretende Umweltkatastrophen, Modul 2). Glücklicherweise wurde aber schnell klar, dass die Boandlkramerin den Job ihres Mannes keinesfalls beherrscht. Somit konnten die Zuschauer im Sperl Stadl bedenkenlos und frei lachen. Gut so, denn eine Minute ohne Lacher oder einen, zum Schmunzeln anregenden, Kommentar hatte bei dieser Vorstellung Seltenheitswert.

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