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Pfarrei

In das neue Pfarrheim zieht Leben ein

Mutter-Kind-Gruppen wurden in Premberg willkommen geheißen. Kirchenpfleger Albert Schlüter überreichte Spende von 500 Euro.
Von Werner Artmann

Auch die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarreiengemeinschaft Premberg-Katzdorf-Münchshofen haben Einzug in das Pfarrheim St. Martin in Premberg gehalten, wo sie durch Konrad Lell, Rosemarie Lell, Albert Schlüter, Conny Liebl, Pater Joy und Architekt Stefan Katzlinger (von links) willkommen geheißen wurden. Foto: Artmann
Auch die Eltern-Kind-Gruppen der Pfarreiengemeinschaft Premberg-Katzdorf-Münchshofen haben Einzug in das Pfarrheim St. Martin in Premberg gehalten, wo sie durch Konrad Lell, Rosemarie Lell, Albert Schlüter, Conny Liebl, Pater Joy und Architekt Stefan Katzlinger (von links) willkommen geheißen wurden. Foto: Artmann

Teublitz.Die Mutter-Kind-Gruppen der Pfarreiengemeinschaft Premberg-Münchshofen-Katzdorf haben im neuen Pfarrheim „St. Martin“ in Premberg Einzug gehalten und wurden herzlich willkommen geheißen. Damit kehrt nach und nach Leben in die neuen Räumlichkeiten in der St. Martinstraße 25 in Premberg ein. Die Einweihung und Segnung des neues Pfarrheimes findet am 8. Oktober statt.

Spielen und Erfahrungsaustausch

Neben dem seit Anfang September geöffnetem Pfarrbüro haben sich seit kurzem auch zahlreiche Mütter aus den Pfarreien Premberg-Münchshofen und Katzdorf mit festen Terminen „eingebucht“. Als „Mutter-Kind-Gruppe“ treffen sich junge Mütter mit ihren „Kleinsten“ (von sechs Monaten bis zu drei Jahren) regelmäßig im Pfarrheim Premberg zu gemeinsamen Spielenund Meinungs- bzw. Erfahrungsaustausch.

Die Leitung der Gruppe aus Münchshofen-Premberg mit derzeit acht Familien hat schon seit Jahren Rosemarie Lell und in Katzdorf Conny Liebl mit derzeit sechs Familien ehrenamtlich übernommen. Pfarrer Joy begrüßte die Mütter mit ihren Kleinen und wünschte ihnen viel Spaß und Wohlbefinden beim Zusammensein mit ihren Kindern. Den beiden Leiterinnen überreichte er noch als kleines „Dankeschön“ für ihre ehrenamtliche Tätigkeit einen kleinen Blumenstrauß.

Eine Überraschung hatte dann noch Kirchenpfleger Albert Schlüter parat. Er überreichte an die Eltern-Kind-Gruppen für ihre kommenden Einrichtungs- und Ausstattungswünsche im neuen Pfarrheim einen Geldbetrag von 500 Euro. Wie Schlüter ausführte, summierte sich dieses Geld aus vielen Kleinspenden von Prembergern, welche beim Abriss des alten Pfarrhofes noch brauchbare Materialien fanden. Der Betrag wurde nun erfreulicherweise vom Architekten des neuen Pfarrheimes, Stefan Katzlinger, aus Regensburg auf 500 Euro aufgerundet.

„Geld ist bestens angelegt“

Schlüter dankte Katzlinger sowie allen weiteren Spendern und sagte, er sei sicher, dass dieses Geld bei der Erziehung der Kinder bestens angelegt sei. Zum Schluss freuten sich Pfarrer Joy und Kirchenpfleger Albert Schlüter aber auch darüber, dass sich alle Mitglieder der Premberger Kirchenverwaltung für eine Benützung des Pfarrheims durch die Katzdorfer Mütter aussprachen.

Dies sei auch im Sinne der Haus- und Benutzungsordnung für das Pfarrheim St. Martin.

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