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Ettmannsdorf

Inklusionsprojekt ist ein Erfolg

Die kindliche Neugier war die Initialzündung für ein Nachbarschaftsprojekt der Förderschule in Ettmannsdorf mit den unmittelbar angrenzenden Naabwerkstätten.

Die Projektbegleiterinnen Theresa Spangler (l.) und Martina Diepold (2.v.l.) mit Schülern der Förderschule und Beschäftigten der Naabwerkstätten Schwandorf Foto: Gerhard Laßleben
Die Projektbegleiterinnen Theresa Spangler (l.) und Martina Diepold (2.v.l.) mit Schülern der Förderschule und Beschäftigten der Naabwerkstätten Schwandorf Foto: Gerhard Laßleben

Ettmannsdorf.Beim Blick aus den Fenstern sahen sie täglich viele Menschen in kleinen und großen Omnibussen morgens in das Areal hinein und abends wieder wegfahren. Was die Leute dort wohl machen und wie sie dort leben, waren die Fragen an das Lehrpersonal der Schule. Pädagogin Theresa Spangler griff diese Frage auf, suchte den Kontakt zur Einrichtungsleitung und traf bei der Geschäftsführerin Frau Margit Gerber auf offene Ohren.

Eine Klasse der Förderschule sowie eine Gruppe aus dem Arbeitsbereich der Naabwerkstätten lernten sich bei gegenseitigen Besuchen näher kennen. Um ein sichtbares Zeichen zu setzen, wurde gemeinsam ein Hochbeet bepflanzt und gepflegt. Dabei reiften auch die Kontakte in der Zusammenarbeit. Projektbegleiterinnen waren neben Spangler die Diplomsozialpädagoginnen der Naabwerkstätten, Martina Diepold und Martina Bachl. Bei einem gemeinsamen Frühstück mit viel vegetarischer Kost aus dem gemeinsamen Garten wurde nun dieser erste Erfolg des Projekts in kleiner Runde gefeiert. Weitere Ziele sind in Planung.

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