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Sommerbiathlon

Jungschützen bewiesen Geschick

Trotz unbeständigen Wetters fanden sich in Katzdorf knapp 20 Kinder mit Eltern und einige Zuschauer beim Schützenheim ein.
Werner Artmann

Die am Sommerbiathlon teilnehmenden Jungschützen der Almenrausch-Schützen nach der Siegerehrung vor dem Schützenheim  Foto: Birgit Bitterbier
Die am Sommerbiathlon teilnehmenden Jungschützen der Almenrausch-Schützen nach der Siegerehrung vor dem Schützenheim Foto: Birgit Bitterbier

Teublitz.Die Schützengesellschaft „Almenrausch“ veranstaltete in Katzdorf erstmals einen Sommerbiathlon für die Jungschützen. Trotz unbeständigen Wetters fanden sich knapp 20 Kinder mit ihren Eltern und einige Zuschauer beim Schützenheim ein. Erfreulicherweise verzogen sich die Regenwolken nach dem Start um 16 Uhr.

In den Disziplinen Slalom-Sackhüpfen und Hindernislauf mussten die Wettkämpfer Schnelligkeit und Ausdauer beweisen. Nach diesen Läufen ging es an den Schießstand, wo einmal im Stehen und einmal im Liegen mit fünf Schüssen ins „Schwarze“ getroffen werden sollte. Für Fehltreffer gab es Strafpunkte, die jedoch in der letzten Disziplin „Geschicklichkeit“ beim Torwandschießen, Ringewerfen oder Dosenwerfen wieder ausgeglichen werden konnten.

Für alle Teilnehmer gab es einen Preis fürs Mitmachen. Jeweils die ersten drei Sieger der beiden „Schieß-Klassen“ bekamen einen Pokal. Dies waren beim Lichtgewehr Alina Bitterbier, Nikola Mijocevic, Walther Zielonka und beim Jugendgewehr Amrei Pfeffer, Nikola Bitterbier und Paula Jawork.

Den Tag ließen die Almenrausch-Schützen mit ihrem jährlichen internen Sommer-Grillfest ausklingen. Bis in die späten Abendstunden saßen die Schützenfreunde am Feuerkorb zusammen und schmiedeten Pläne für die nächste Auflage des Sommer-Biathlons. (bat)

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