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Kirche

Katholiken feierten Fronleichnam

Auch im Städtedreieck zogen die Gläubigen mit kirchlichen und weltlichen Vereinen nach dem Gottesdienst durch die Straßen.

Viele Gläubige versammelten sich, wie hier in der Pfarrei Rappenbügl, jeweils samt kirchlichen und weltlichen Vereinen und zogen nach einem Gottesdienst betend durch die Straßen. Foto: bxh
Viele Gläubige versammelten sich, wie hier in der Pfarrei Rappenbügl, jeweils samt kirchlichen und weltlichen Vereinen und zogen nach einem Gottesdienst betend durch die Straßen. Foto: bxh

Maxhütte-Haidhof.Wie überall in den katholischen Pfarreien der Stadt zeigte sich auch in St. Josef das traditionelle Bild zu Fronleichnam: Viele Gläubige versammelten sich jeweils samt kirchlichen und weltlichen Vereinen und zogen nach einem Gottesdienst betend durch die Straßen.

Dabei feierten sie das „Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“, eines der Hochfeste des Kirchenjahrs. Dazu hatte Petrus geradezu ideales Wetter geschickt und kein Wölkchen trübte den Himmel. In der Pfarrei St. Josef waren wie an vielen weiteren Orten die Straßen für den Zug der Gläubigen geschmückt und Feldaltäre aufgebaut worden. Pfarrvikar Jean Luc Kalala betete mit den Gläubigen an den schön geschmückten Altären.

Der eine oder andere sicherte sich auch noch einen der frischen Birkenzweige, die nach altem Glauben das Heim vor Unbill schützen sollen. Die Feier des Fronleichnamsfests geht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Nach der Prozession gab es im Pfarrheim traditionell frisch gegrillte Bratwürstl. (bxh)

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