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Kneipp-Vereine tagten in Wackersdorf.

Das Konzept von Pfarrer Sebastian Kneipp soll das seelische Wohlbefinden steigern. Die Vereine tauschten sich aus.

Kräuterexpertin Julia Rittler (links) führte die Delegierten der Regionaltagung durch den Kräutergarten der Kneipp-Anlage. Foto: xih
Kräuterexpertin Julia Rittler (links) führte die Delegierten der Regionaltagung durch den Kräutergarten der Kneipp-Anlage. Foto: xih

Wackersdorf.„Miteinander – Füreinander“ heißt das Jahresthema der Kneipp-Vereine 2018. Es zog sich wie ein roter Faden durch die Regionaltagung, die erstmals der Kneipp-Verein Wackersdorf ausrichtete. Vorsitzender Manfred Rittler hieß 47 Delegierte aus den drei fränkischen Regierungsbezirken und der Oberpfalz willkommen. Höhepunkt des eintägigen Seminars war der Besuch der Kneipp-Anlage. Julia Rittler führte die Gäste durch den Garten mit Kräuterschnecke, Hochbeet, Schattengewächs-Bereich, Apotheker-Beet und Wildkräuterwiese. „Wir wollen die Bevölkerung, vor allem aber die Schulkinder, mit der Wirkungsweise von Heilkräutern vertraut machen“, erläuterte die Kräuterexpertin. Mit dem Kräutergarten setzt der Kneipp-Verein ein Element seines Gründers um. Nach Pfarrer Sebastian Kneipp fördern Wasser, Bewegung, gesunde Ernährung, ein geregelter Lebensrhythmus und die Verwendung von Heilkräutern das körperliche und seelische Wohlbefinden. Die Tagung endete mit Anwendungen in der Kneipp-Anlage. (xih)

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