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Burschenkirwa

Kommando-Übergabe beim Baumaufstellen

Thomas Koller und Thomas Roth waren beim Burschenverein „Edelweiß“ Katzdorf letztmals für den Kraftakt zuständig.

Alle Hände voll zu tun hatten die Kirwaburschen, um den Kirwabaum unter der Leitung von Thomas Koller (li.) und Thomas Roth (re.) in die Senkrechte zu stellen.  Foto: Werner Artmann
Alle Hände voll zu tun hatten die Kirwaburschen, um den Kirwabaum unter der Leitung von Thomas Koller (li.) und Thomas Roth (re.) in die Senkrechte zu stellen. Foto: Werner Artmann

Teublitz.„Hau ruck“ hieß das letzte Kommando der beiden Altburschen Thomas Koller und Thomas Roth vom Burschenverein „Edelweiß“ Katzdorf am Freitagnachmittag, als beide nach 30 Jahren letztmals das „Wahrzeichen“ der Burschenkirwa in Katzdorf, den Kirwabaum, in die Senkrechte hieven ließen. Mit dabei waren schon die beiden „Nachfolger“ Christian Steger und Manuel Kates, die dann künftig die Kommandos geben werden. Das Kirwabaum-Ausstellen dauerte rund zwei Stunden, so dass sich die Burschen eine Halbe verdient hatten.

Zum Kirwabaum-Aufstellen kamen auch eine große Anzahl von Zuschauern, die von den Festdamen mit Kaffee, Kuchen und Getränken versorgt wurden. Eine große Anstrengungen der rund 45 Kirwaburschen war nötig, um den 34 Meter langen Kirwabaum aufzustellen. Die Burschenkirwa wurde am Samstag und Sonntag gefeiert. Eingeleitet wurde die Kirwa in der Früh mit dem „Ummespieln“ zusammen mit einer Blaskapelle durch das Dorf. Am Samstagabend sorgte im Vorbau des SC Sportheims die Band „Sakrisch“ für Stimmung.

Am Sonntag ging es im Festzelt mit der bekannten Showband „Stoasberger Lumpn“ so richtig rund. (bat)

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