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Region Schwandorf
Donnerstag, 16. August 2018 27° 1

SCHULEN

Kurzweiliges Frühjahrskonzert am CFG

Das Programm des Abends begeisterte die zahlreichen Zuhörer der musikalischen Schwandorfer Gymnasiasten.

Gemeinsam musizierten Schüler aller Jahrgangsstufen am CFG für ihr begeistertes Publikum. Foto: Gantschir
Gemeinsam musizierten Schüler aller Jahrgangsstufen am CFG für ihr begeistertes Publikum. Foto: Gantschir

Schwandorf.Beim traditionellen Frühjahrskonzert am Carl-Friedrich Gauß Gymnasium lauschten viele Eltern, Freunde, Lehrer und Ehemalige der Schule in der voll besetzen Aula der Musikauswahl, die von Barock bis zum aktuellen Popsong für jeden Geschmack etwas boten.

Nach der Begrüßung durch Schulleiter Johannes Werner, der sich über die rege Teilnahme und das fabelhafte Wetter, das aus dem Frühjahrskonzert schon fast ein Sommerkonzert machte, freute, startete der Unterstufenchor, unter der Leitung von Musiklehrerin Maria Schmitt mit dem Stück „Probier-s mal mit Gemütlichkeit“ von Terry Gilkyson. Die vermittelte Gemütlichkeit sollte das aktuelle Popstück „Sowieso“ von Mark Forster gelungen abrunden.

Es folgte ein Solo-Auftritt von Lea Winkler (8d), die mit der Querflöte, am Klavier begleitet von Musiklehrerin Stefanie Jehl, das „Rondeau“ aus der 2. Suite h-moll BWV 1067 von Johann Sebastian Bach präsentierte. Eine Neuheit im Programm folgte hierauf. Referendar Sebastian Brand studierte mit seinen fünften Klassen die jedem bekannten Stücke „Rock me Amadeus“ von Falco und „99 Luftballons“ von Uwe Fahrenkrog-Petersen arrangiert, ein. Für viele der Schülerinnen und Schüler der fünften Jahrgangsstufe war dies ein sehr schönes Erlebnis, zum ersten Mal gemeinsam in einem großen Chor auf der Bühne zu stehen. Es folgte wieder ein Sprung in die Barockzeit. Das Streicherensemble interpretierte zwei Sätze aus dem „Konzert für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo C-Dur“. Die Solo-Parts wurden dabei von Laura Jäger (Q12) und Leoni Fritsch (Q11) übernommen.

Wieder in die Gegenwart zurückgeholt wurde das bis dahin schon eindrucksvoll unterhaltene Publikum durch Veronika Schmid (Q12), die Tom Rosenthals „Go Solo“ sich selbst mit der Ukulele begleitend vortrug. Einen musikalischen Kontrast zum Solo-Auftritt bot anschließend der Mittel- und Oberstufenchor. Mit „New York, New York“ von John Kander und „Flashdance – What a feeling“ von Giorgio Moroder zeigte der stark besetzte Chor unter der Leitung von Maria Schmitt sein Können. Viel Applaus erntete Laura Jäger für ihre Darbietung des Stücks „Crystallize“ von Lindsey Stirling. Der Auftritt von Laura zeigte, wie vielfältig die Geige eingesetzt werden kann und hinterließ einen großen Eindruck im Publikum.

Auf „Crystallize“ folgte der Lehrerchor, der geleitet von Stefanie Jehl „That’s what friends are for“ von Bayer Sager/Bacharach präsentierte. Anschließend überzeugte eine Solointerpretation des Songs „The climb“ von Miley Cyrus. Samira Sauerwein (Q12) beeindruckte im Gesang begleitet von Jonas Huber (Q11) am Klavier. Große Begeisterung im Publikum löste das darauf folgende Stück aus. Die tschechische Gastschülerin Martina Bosáková inszenierte das berühmte „Prelude cis-Moll“ von Sergej Rachmaninow mit großer Hingabe.

An diesen ansprechenden Auftritt reihte sich die Concert Band, die Harold Arlens „Over the rainbow“ zeigte. Ein weiterer Höhepunkt, neben vielen nennenswerten Höhepunkten, war der Sologesang von Lehrer Hannes Keseberg, der begleitet von der Concert Band „Haven’t met you yet“ von Michael Bublé sang. Das nahezu perfekte Konzert, dass wirklich viele positive Eindrücke aus vielen Epochen präsentierte und für jeden Zuschauer etwas bereit hielt, wurde vom großen Orchester und allen Chören gemeinsam abgerundet. Als Höhepunkt wurde „Hang on Sloopy“ von Bob Cerulli zur Aufführung gebracht. Dass das Publikum begeistert war, hörte man auch in dem Wunsch nach einer Zugabe.

Die Concert Band spielte hierfür noch einmal Micheal Bublés „Haven’t met you yet“, diesesmal ohne Solo-Gesang, aber mit einem nicht weniger perfekten Solo-Saxophon, den Marco Dirmeier (Q11) übernahm.

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