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Lackierkabine brannte lichterloh

Bei der Firma Drehtechnik Schießl im Neunburger Gewerbegebiet West gab es einen technischen Defekt. Die FFW kam zur Hilfe.
Von Roland Thäder

Mit der Drehleiter überprüften die Feuerwehrleute, ob sich in den Lüftungsschächten noch Glutnester befanden. Foto: Thäder
Mit der Drehleiter überprüften die Feuerwehrleute, ob sich in den Lüftungsschächten noch Glutnester befanden. Foto: Thäder

Neunburg.Kaum waren die Einsatzkräfte der Neunburger Feuerwehr am Mittwochmorgen vom Unfall bei Unteraschau wieder zurück, mussten sie gegen 10 Uhr erneut ausrücken. Dieser Einsatz führte einmal mehr ins Industriegebiet, dieses Mal in die Richard-Wagner-Straße im neuen Gewerbegebiet West. Dort brannte bei der Firma Drehtechnik Schießl Automation (DTS) eine Lackierkabine.

Wie ein DTS-Mitarbeiter der Mittelbayerischen sagte, sei ein technischer Defekt die Ursache gewesen. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell gelöscht. Mit Lüftern wurde der Rauch aus der Produktionshalle durch Fenster ins Freie geblasen. Mit der Drehleiter suchten Feuerwehrleute die Lüftungsschächte nach Glutnestern ab.

Ein DTS-Mitarbeiter erlitt laut der Polizeiinspektion Neunburg bei dem Brand eine leichte Rauchvergiftung. Den Schaden beziffert die Polizei auf etwas über 1000 Euro. Auch das Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen vor Ort im Einsatz.

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