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Landwirt fiel vom Wagen und starb

An vielen Straßen und Wegen in der Region stehen Flurkreuze. Wir erklären, welchen Hintergrund sie haben.
Von Karl-Heinz Probst

Das Marterl bei Nefling erinnert an Jakob Braun.
Das Marterl bei Nefling erinnert an Jakob Braun. Foto: Karl-Heinz Probst

Neunburg.Wenn man mit dem Auto durch die Region fährt, fallen sie sofort auf: Flurkreuze oder auch Marterl genannt. Aber warum stehen sie fast überall im ganzen Land am Wegesrand, welche Bedeutung haben die Kleindenkmäler? Sie alle zeugen von persönlichen Schicksalen ebenso, wie vom Glauben und der Frömmigkeit vergangener Generationen. Man unterscheidet Gedenkkreuze zur Erinnerung an Menschen, die durch einen Unfall, ein Unwetter oder ein Verbrechen zu Tode gekommen sind, von Votivkreuzen, die Stifter zum Dank aufstellen. Etwa, wenn sie selbst oder ein Angehöriger aus einer lebensbedrohlichen Situation gerettet wurden. Mord- und Sühnekreuze wurde im Mittelalter an Tatorten aufgestellt.

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