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Region Schwandorf
Samstag, 21. Juli 2018 25° 8

Konzert

Musiker brennen ein wahres Feuerwerk ab

Bei der 25. Burghofserenade sorgten neben der Neunburger Stadtkapelle auch noch andere Künstler für einen gelungenen Abend.
Von Hans Steinsdorfer

Markus Held, Dirigent der Neunburger Stadtkapelle, begann „seine“ erste Serenade mit dem Stück „Fanfare for a New Horizon“. Foto: Steinsdorfer
Markus Held, Dirigent der Neunburger Stadtkapelle, begann „seine“ erste Serenade mit dem Stück „Fanfare for a New Horizon“. Foto: Steinsdorfer

Neunburg vorm Wald.Ein wahres Feuerwerk brannten die Musikerinnen und Musiker der Neunburger Stadtkapelle an ihrem 40. Geburtstag anlässlich der 25. Burghofserenade ab. Den Anfang machte das Jugendorchester unter der Leitung von Marion Schärtl, wobei die Moderatorinnen Sarah Messbauer und Ruth Kühner gekonnt durch das Programm führten.

Mit dem Eingangsstück „The Final Countdown“ von der Band Europe, dem Solostück „No Drummer Left Behind“ sowie dem „Maxglaner Zigeunermarsch“ zeigte die „Jungen“, dass es um den Nachwuchs der Neunburger Stadtkapelle sehr gut bestellt ist. Als Zugabe wurde dann das Gesangsstück „The Rose“ von Bette Middler interpretiert. Und mit großem Beifall wurden die Jungmusiker dann nach ihrer Vorführung verabschiedet.

Markus Held, Dirigent der Neunburger Stadtkapelle, begann „seine“ erste Serenade mit dem Stück „Fanfare for a New Horizon“ von Thomas Doss. Die „Feuerwehrmusik“ von Georg Friedrich Händel, eine Auswahl von barocker Ouvertüre, „Der Frieden“ und „Das Freudenfest“ folgten schließlich.

Danach kehrten die 61 Musiker zurück zur Gegenwart. Mit „Zeitenwende“ von Kurt Gäble zeigten die Musiker ein tänzerisches Allegretto. Mit „Antonin`s New World“ von Antonin Dvorak und „The Referees“, einem Showmarsch für vier Posaunen, wurde der erste Teil beendet.

Nach einer kurzen Pause eröffnete die Neunburger Böhmische den zweiten Part. Der Konzert-Marsch „Neue Welt“ von Alexander Pfluger machte den Auftakt, bevor Markus Held und Maria Schmidt das „Böhmische Märchen“ gesanglich darbrachten. Nach einer alten Volksweise wird die Geschichte eines jungen Sängers erzählt, der mit Gesang sein Mädchen erfreut.

Bei der „Löffelpolka“ von Antonin Borovicka trat dann Konrad Aschenbrenner wieder in Erscheinung. Der Musikant für „alle Fälle“, der schon auf der Schreibmaschine spielte und einen Amboss zum Klingen brachte, verzauberte das Publikum mit zwei Löffeln im Takt.

Nach diesem Ausflug trat die Stadtkapelle nochmals in Erscheinung. „So schön ist Blasmusik“, die Erkennungsmelodie des Grand Prix der Volksmusik von Bert Brecht, „A symphonic Portrait“ von Andrew Lloyd Webber sowie der aktuelle Hit „No Roots“ von Alice Merton folgten. Nach dem Konzert fand ein kleines Sommernachtsfest im Foyer der Schwarzachtalhalle statt, wobei die Band „Just one More“ für die musikalische Unterhaltung sorgte.

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