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Nach Fettverpuffung brennt die Küche

Eine Kochaktion einer Nittenauerin (18) hatte Folgen. Bewohner ihres Hauses mussten sogar anderweitig untergebracht werden.

Die Feuerwehren Bergham, Nittenau und Bruck rückten aus. Symbolfoto: André Baumgarten
Die Feuerwehren Bergham, Nittenau und Bruck rückten aus. Symbolfoto: André Baumgarten

Nittenau.Am 29. April, gegen 15.15 Uhr, wollte sich eine 18-jährige Nittenauerin ein verspätetes Mittagessen machen. Dabei kam es nach ihrer Aussage zu einer Verpuffung von Fett, wodurch die Küche im Ahornweg in Brand geriet und komplett ausbrannte. Der Rest der Wohnung verrußte stark.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 65000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehren bekamen den Brand rechtzeitig unter Kontrolle, bevor er auf andere Wohnungen übergreifen konnte. Alle Anwohner des Anwesens mussten vorsorglich evakuiert werden, es konnte jedoch nach Beendigung der Löscharbeiten nur ein Teil der Bewohner wieder ins Mehrfamilienhaus zurückkehren. Die Bewohner des Stockwerks, auf dem der Brand ausgebrochen war, mussten anderweitig untergebracht werden.

Die 18-jährige muss nun aufgrund der falschen Handhabung von Fett mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Brandstiftung rechnen. Jedoch sind die Ermittlungen dahingehend noch nicht abgeschlossen.

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