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Teublitz

Narrische Weiber planen den Rathaussturm

Die Teublitzer Närrinnen werden auch in der kommenden Faschingszeit in der Stadt ihr Unwesen treiben.
Von Werner Artmann

Am Unsinnigen Donnerstag werden die „Narrisch’n Deiblitzer Weiber“ das Rathaus erstürmen.  Foto: Werner Artmann
Am Unsinnigen Donnerstag werden die „Narrisch’n Deiblitzer Weiber“ das Rathaus erstürmen. Foto: Werner Artmann

Teublitz.Wie alle Jahre findet dazu am Sonntag um 19 Uhr ein Vorbereitungstreffen aller am diesem Faschingsspektakel interessierten „narrischen Weiber“ bei der „Obernarrischen“ Maria Dickert in Saltendorf statt. Wie sie bekanntgab, soll diese Faschingsgaudi wieder am Unsinnigen Donnerstag, 20. Februar, am Rathausplatz stattfinden.

Dieses Mal soll es ein ganz besonderes Spektakel werden, denn Bürgermeisterin Maria Steger wird in den „Unruhestand“ verabschiedet. Gleichzeitig hat Dickert ihren Rücktritt angekündigt und sucht „händeringend“ eine Nachfolgerin. Sie erinnert sich gerne an das Jahr 2004, als damals die Teublitzerin Christina Fink-Rester die „Narrisch’n Deiblitzer Weiber“ betreute. Seit 2009 übernimmt Dickert diese Rolle, mittlerweile bereits zum 13. Mal.

Sehen Sie hier Impressionen vom Fasching 2019 in Teublitz:

Die "Narrischen Deiblitzer Weiber" in Aktion

Jedes Jahr wird ein neues, aktuelles Thema aufgerollt und am Rathausplatz gespielt. Gerne erinnert sich Dickert an einen Höhepunkt mit dem Thema „König von Pensionien“ im Jahre 2008, als Bürgermeister Kurt Fink in den Ruhestand trat. Maria Dickert und Inge Hofmann sind bereits seit der Premiere bei dem jährlichen Spektakel dabei.

Angefangen hatte alles mit acht Akteurinnen, man hatte aber auch schon über 20 Frauen, die mitmachten. Nun hofft „Obernarrische“ Dickert zu der „Unruhe-Vorstellung“ im nächsten Jahr auf viele Akteurinnen, die sich ab sofort unter Tel 90753 melden können. Aufgerufen sind auch die „DeiblitzerWeiber“ die schon mal am Unsinnigen Donnerstag mitgewirkt haben. (bat)

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