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Steinberg

„Natur- und Museumslehrpfad für Steinberger See“

Die Freien Wähler Steinberg am See fordern mehr Mitsprache für die Bürger.

Die Freien Wähler wollen jeglichen weiteren Ausbau des Steinberger Sees verhindern.  Foto: Ingo Ippisch
Die Freien Wähler wollen jeglichen weiteren Ausbau des Steinberger Sees verhindern. Foto: Ingo Ippisch

Steinberg.Die Tische des Info-Cafés waren zu einer langen Tafel angeordnet und spiegelten das Ziel einer Informationsveranstaltung der Freien Wähler wider; die Gelegenheit, sich mit den Gemeinderatskandidaten der FW über kritische Themen auszutauschen, aber auch, um neue Ideen und Anregungen für die Gemeinde einzubringen. Die Schwerpunkte der FW für die Kommunalwahl am 15. März sind die Aufwertung des Dorfes und die Verhinderung des weiteren Ausbaus des Steinberger Sees.

Kernidee für das Dorf ist ein transparenter Projekt-Plan, der Themenbereiche wie die Sanierung der Straßen und maroden Kanäle, effektiven Hochwasserschutz und weitere Sachverhalte zusammenfasse. „Die Bürger sollten den Plan öffentlich einsehen können“, so Ingo Ippisch. Er solle realistische Termine beinhalten. Andreas Jobst sprach sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur aus, wobei die Entwicklung des Steinberger Sees mit dem Knappensee im Fokus stehe. Der angekündigte Champingplatz auf der ehemaligen Oswald-Mulde solle der Natur zurückgeführt werden. Als Idee wurde eine Kombination aus Natur- und Museumslehrpfad genannt. Solche grundsätzlichen Entscheidungen sollten öffentlich diskutiert und mit einer Bürgerbefragung entschieden werden, schlug Daniel Frank vor.

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