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Investition

Neue Bänke werten den Pausenhof auf

Für die neuen Sitzmöglichkeiten packten Schüler, Lehrer, Eltern und der Förderverein tatkräftig mit an.

Die Fördervereinsmitglieder Georg Hoffmann, Bianca Lehner, Nicole Ippisch und Marion Weixler (von li.) freuen sich über die neuen Bänke. Foto: Alesch
Die Fördervereinsmitglieder Georg Hoffmann, Bianca Lehner, Nicole Ippisch und Marion Weixler (von li.) freuen sich über die neuen Bänke. Foto: Alesch

Bodenwöhr.Der Förderverein der Grundschule hat den Pausenhof mit sieben neuen Sitzmöglichkeiten ausgestattet. Anlass hierfür war die Idee, den Pausenhof, insbesondere die große Pflasterfläche, etwas ansehnlicher, gemütlicher und vor allem „grüner“ zu gestalten. Den ersten Schritt dazu hatte im Frühjahr schon die gemeindeeigne „Gärtnertruppe“ gemacht, indem sie zwei Hügelbeete anlegte und mit Blumen bepflanzte.

Damit man diese in der Pause auch in aller Ruhe genießen kann, wurden zusätzliche Sitzmöglichkeiten notwendig. Dieser Aufgabe hat sich dann die Mannschaft des Fördervereins verschrieben. Es entstand die Idee, aus Betonplatten und Holzdielen Bänke in einer modernen, aber schlichten Optik, zu gestalten. Eine geeignete Vorlage war schnell gefunden und der erste Prototyp war bereits anfangs Juli fertiggestellt. Mit der entsprechenden Vorbereitung konnte man beim Schulfest im Rahmen eines Workshops zwei weitere Bänke sogar zusammen mit den Schülern fertigen. Unter Anleitung von Fördervereinschef Georg Hoffmann, ein „alter Holzfuchs“, montierten ein paar handwerklich begabte Schüler voller Eifer die Bänke zusammen.

Während der Ferien legte der Förderverein dann selbst nochmals Hand an und stellte die restlichen vier Bänke fertig, so dass pünktlich zum Start des neuen Schuljahres die Sitzmöglichkeiten im Pausenhof zur Verfügung standen. Die angefallenen Kosten in Höhe von rund 500 Euro wurden auch vom Förderverein übernommen. Hoffmann zeigte sich sehr erfreut über das tatkräftige Zupacken seines Teams und hob hier vor allem Ludwig Ippisch hervor, der mit dem Bohren der Betonplatten für die Schraubverbindungen die schwierigste Aufgabe zu bewältigen hatte. (tal)

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