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Neue Pumpen sollen 40 000 Euro einsparen

In Steinberg wurde das Hauptpumpwerk der Abwasseranlage für 90 000 Euro umgerüstet. Die Gemeinde investiert in die Zukunft.

 Die Sanierungskosten sollen sich somit bereits nach nur zweieinhalb Jahren Laufzeit rechnen.
Die Sanierungskosten sollen sich somit bereits nach nur zweieinhalb Jahren Laufzeit rechnen. Foto: Michael Weiß

Steinberg.Die Gemeinde Steinberg am See hat das Hauptpumpwerk der Abwasseranlage umgerüstet. Dabei wurden die vorhandenen pneumatischen Pumpen durch zwei neue Drehkolbenpumpen ergänzt, wie die Verwaltungsgemeinschaft Wackersdorf/Steinberg am See meldet. Diese Umrüstung, die mit dem Ingenieurbüro Renner und Hartmann und der Spezialfirma Scharr Tec erarbeitet und umgesetzt wurde, kostet die Gemeinde 90 000 Euro. „Wir haben hier nachhaltig investiert“, sagte Bürgermeister Harald Bemmerl bei einem Besuch vor Ort. Bisher verursachte das Pumpwerk jährlich Stromkosten von rund 90 000 Euro. Nach Berechnungen des Ingenieurbüros sind durch die Umrüstung jährliche Einsparungen von bis zu 40 000 Euro möglich. Die Sanierungskosten sollen sich somit bereits nach nur zweieinhalb Jahren Laufzeit rechnen. Darüber hinaus arbeite die neue Anlage ausfallsicherer, verschleißärmer und leiser als das Vorgängermodell.

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