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Lokalpolitik

Neunburg investiert in Straßenerhalt

Der Bauausschuss bewilligte 300000 Euro, um in diesem Jahr eine Reihe von Ortsverbindungsstraßen auf Vordermann zu bringen.
Von Roland Thäder

Auch die Gemeindeverbindungsstraße Hammerberg – Rammühle soll in diesem Jahr ausgebessert werden.  Foto: Roland Thäder
Auch die Gemeindeverbindungsstraße Hammerberg – Rammühle soll in diesem Jahr ausgebessert werden. Foto: Roland Thäder

Neunburg.Rund 300 000 Euro investiert die Stadt Neunburg in diesem Jahr in den Erhalt seines Straßennetzes. Die Stadt ist Baulastträger für insgesamt 178 Kilometer Straßen. Die Mittel bewilligte der Bauausschuss in seiner Sitzung am Donnerstagabend.

Folgende Gemeindeverbindungs- und Ortsstraßen sollen ausgebessert werden: Pissau – Ebersberg, Triftweg Seebarn, Luigendorf – Scheuererhof, Staatsstraße 2040 – Bernmühle, Hammerberg – Rammühle, Hammerbergstraße – Kemnath b. Fuhrn. Darüber hinaus werden Wirtschaftswege geschottert und allgemeine Unterhaltsarbeiten vorgenommen. Dies geschieht in Kleinwinklarn, Hofenstetten, Kemnath, Katzdorf – Pettendorf , Fuchsenhof und Thann.

Alle Entscheidungen einstimmig getroffen

Für alle in der Sitzung behandelten Bauanträge wurde einstimmig mit 11:0-Stimmen das gemeindliche Einvernehmen hergestellt, mit Ausnahme des Vorhabens von Verena und Sebastian Binder. Hier fiel die Entscheidung für das am Kalvarienberg geplante Einfamilienhaus mit 10:0-Stimmen aus, weil Stadträtin Verena Binder als Betroffene nicht mitstimmen durfte.

Infrastruktur

Warum sich der Straßenausbau verzögert

Diskussion um die Strecke zwischen Sonnenried und Kemnath: Neunburgs Wasserversorger sieht das Bauamt in der Pflicht.

Die Projekte: Franz Seebauer aus Pettendorf möchte in Mitteraschau eine Ferienwohnung mit Hackschnitzelheizung bauen. Maria und Erwin Bauer wollen in Thann einen Bungalow bauen. Sabine Duscher möchte ihr Haus in Kröblitz erweitern und sanieren. Tanja Troidl und Robert Rötzer stellten eine Bauvoranfrage für den Neubau eines Einfamilienhauses in Kleinwinklarn.

Kläranlage in Hofenstetten ertüchtigen

Im Rahmen des Genehmigungsfreistellungsverfahrens weitergeleitet wurden der Neubau einer Doppelgarage durch Markus Demleitner in Kleinwinklarn; die Ertüchtigung der Kläranlage Hofenstetten durch die Stadtwerke und der Anbau eines landwirtschaftlichen Stell- und Lagerplatzes durch Albert Feldkirchner in Katzdorf. Ebenfalls weitergeleitet wurden zwei Baugesuche aus Kröblitz und Neunburg sowie der Abbruch eines Gebäudes.

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