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Soziales

Neunburgs „Emma“ ist gerettet

Der Käufer des Bauerbeck-Hauses hatte dem Second-Hand-Kleiderladen gekündigt. Jetzt gibt es gute Nachrichten für das Projekt.
Von Bettina Mehltretter

„Emma“ ist auch ein Begegnungszentrum für Menschen unterschiedlicher Nationen. Archivfoto: Tanja Kraus
„Emma“ ist auch ein Begegnungszentrum für Menschen unterschiedlicher Nationen. Archivfoto: Tanja Kraus

Neunburg.22 Stunden, nachdem die Mittelbayerische zunächst auf ihrer Website vom drohenden Aus des sozialen Kleiderladens „Emma“ berichtet hatte, haben die Ehrenamtlichen um Elke Reinhart Entwarnung gegeben. Sie haben eine neue Heimat für den sozialen Kleiderladen, der gleichzeitig eine Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Nationen ist, gefunden. „Umzug demnächst!“, heißt es in einem Facebook-Post. „Wir danken Euch allen recht herzlich für’s Teilen, Suchen, Helfen, Fragen, Überlegen...“

Das alte Bauerbeck-Haus soll künftig neu genutzt werden. Für „Emma“ ist dann kein Platz mehr. Foto: Ralf Gohlke
Das alte Bauerbeck-Haus soll künftig neu genutzt werden. Für „Emma“ ist dann kein Platz mehr. Foto: Ralf Gohlke

Details wollten die Ehrenamtlichen noch nicht verraten. Nur so viel: „Emma“ zieht es vom ehemaligen Bauerbeck-Haus in der Vorstadt in die Neunburger Altstadt. Dort gibt es derzeit etliche Leerstände. Für den Umzug sucht die Initiative nun Helfer, die sich beim Abbau-, Um- und Einbau der Küchenzeile und der Kleiderständerwände engagieren wollen. Wer „Emma“ unterstützen möchte, meldet sich per E-Mail an elke@integration-sad.de.

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