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Aktion

Nur wenige bei „Fridays-For-Future“-Demo

Die Demonstranten in Burglengenfeld sagen: Der Klimawandel sei deutlich schlimmer als das Coronavirus.

Zur zweiten Fridays-For-Future-Veranstaltung versammelte sich nur eine kleine Gruppe am Marktplatz.  Foto: Schaller
Zur zweiten Fridays-For-Future-Veranstaltung versammelte sich nur eine kleine Gruppe am Marktplatz. Foto: Schaller

Burglengenfeld.Lediglich eine kleine Gruppe versammelte sich am frühen Freitagnachmittag auf dem Marktplatz, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Bei der ersten „Fridays-For-Future“-Demonstration vor knapp acht Wochen konnten die Veranstalter noch rund 250 Sympathisanten aktivieren.

Ursprünglich war ein Umzug vom Marktplatz über die Kallmünzer Straße zur Jet-Tankstelle und über die Josefine-Haas-Straße zurück zum Marktplatz geplant. Dieser musste allerdings abgesagt werden, weil die Freiwillige Feuerwehr wegen der Corona-Gefahrenlage nur noch originäre Aufgaben wahrnehme und für die Sperrung der Straßen nicht zur Verfügung gestanden habe, wie aus Kreisen der Veranstalter zu hören war.

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Der Coronavirus sei nicht annähernd so schlimm, wie das, was durch den Klimawandel auf uns zukommen werde, so Taylor Bräu. Wegen des Klimawandels werde es zu sozialen Verwerfungen und sogar zu Klimakriegen kommen, sagte Alois Elsner von „Parents For Future“, der als Gastredner eingeladen war. Bei „Corona“ hörten Politiker plötzlich auf die Wissenschaftler. „Das sollten sie auch in Sachen Klimawandel tun“, so Elsner. (bjs)

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