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Radfahren

Orientierungsfahrt war ein großer Spaß

Es gingen zwar nur sechs Teams bei der Premiere an den Start. Die jedoch genossen die Rundfahrt und machten es spannend.
Monika Schächerer

Die erfolgreichen Teilnehmer am Ziel mit den Abteilungsleitern (Vize Albert Auburger links, 1. Dirk Knapstein knieend). Das erstplatzierte Team (Michael Pinzinger (TSV Nittenau Radsport) und Thomas Lampier (Hobby-Mountainbiker) in der Mitte mit Pokal Foto: Schächerer
Die erfolgreichen Teilnehmer am Ziel mit den Abteilungsleitern (Vize Albert Auburger links, 1. Dirk Knapstein knieend). Das erstplatzierte Team (Michael Pinzinger (TSV Nittenau Radsport) und Thomas Lampier (Hobby-Mountainbiker) in der Mitte mit Pokal Foto: Schächerer

Nittenau.An der erstmals organisierten Orientierungsfahrt der Radsport-Sparte des TSV Nittenau gingen leider nur sechs 2-er-Teams an den Start. Diese hatten jedoch über die Dauer von 4,5 Stunden ihren Spaß auf ihren Mountainbikes. Auf einer Strecke von ca. 40 Kilometern und 800 Höhenmetern bewältigten die Teilnehmer sechs Stationen im herbstlich schönen Regental rund um Nittenau.

Jeder Punkt wurde angefahren

Die Reihenfolge der angefahrenen Check-Points in Eckartsreuth, Jugenberg, Peilstein, Stefling, Stockenfels und Wasserstein spielte keine Rolle. Es musste nur jeder Punkt angefahren werden. An jeder absolvierten Station wurde die Startkarte abgestempelt. Als Aufgaben wurden z. B. gestellt: unter einer Messlatte durchfahren, welche in drei verschiedenen Höhen platziert war; auf Zeit eine Strecke zurücklegen – Ziel war jedoch: die Strecke möglichst genau auf 15 Sekunden zu fahren; Fahrradmantelzielwurf und Schrauben in ein Holzbrett einzuschrauben, waren weitere Stationen.

Die in zweier Teams gestarteten Teilnehmer hatten die ganze Zeit über ihren Spaß. Im Vordergrund stand, neben der Gaudi, Punkte zu sammeln. Die erste Schnitzeljagd sollte bewusst keinen Rennen auf Zeit werden. Die zwölf Teilnehmer, weiblich wie männlich, kamen aus Nittenau, Regensburg und Bad Abbach. Die Siegerehrung nahm 1. Vorsitzender der Radsport-Abteilung, Dirk Knapstein, vor.

Mutigstes Team hatte Pech

Bemerkenswert war, dass die 1., 2. und 3. Platzierten jeweils nur einen Punkt auseinander lagen. Es war also eine sehr knappe Entscheidung. Leider hatte das mutigste Team, das nicht ortskundig war, ein wenig Pech. Hätte es sich nicht verfahren und somit das Zeitlimit von 4,5 Stunden überschritten, hätten sie die Orientierungsfahrt gewonnen. Lobenswert war für die Organisatoren, dass der Nittenauer Michael Jäger zusammen im Team mit seiner 15-jährigen Tochter, zugleich jüngste Teilnehmerin, an den Start ging.

Alle Teilnehmer bekundeten den Organisatoren, dass sie bei der nächsten MTB-Schnitzeljagd wieder mit von der Partie sind. Ab 18 Uhr schloss sich das Helferessen für die ehrenamtlichen Unterstützer der Radsportabteilung an. Die Radsport-Sparte des TSV-Nittenau zählt insgesamt 130 Mitglieder. Interessierte dürfen gerne Kontakt aufnehmen.

Die Platzierungen: 1. Platz: Thomas Woppmann und Michael Pinzinger; 2. Platz: Klaus Moser und Norbert Hecht; 3. Platz: Michaela Bock und Bianca Wastl. Sie stellten die beste reine Damenmannschaft. Weitere Infos unter: www.tsv-radsport.de

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