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Heimat

Prämierte Bilder schmücken Klinik

Bianca Reil gewinnt den Fotowettbewerb der Asklepios Klinik Oberviechtach.

Die Jury mit den drei erstplatzierten Fotos.  Foto: Bernhard Krebs
Die Jury mit den drei erstplatzierten Fotos. Foto: Bernhard Krebs

Oberviechtach.Die achtköpfige Jury um Klinikmanagerin Kathrin Hofstetter und den Ärztlichen Direktor Dr. Christian Glöckner hat es sich nicht leicht gemacht – und nach langen Beratungen doch eine klare Entscheidung getroffen: Das mit 250 Euro dotierte Siegerbild im Fotowettbewerb der Asklepios Klinik Oberviechtach stammt von Bianca Reil, die mit einer atmosphärischen Szene des Festspielvereins „Dr. Eisenbarth unterwegs“ die meisten Stimmen auf sich vereinte.

Mit 40 Teilnehmern und 87 eingereichten Fotos „hat der Wettbewerb ‚Stadt und Landkreis Oberviechtach von seiner schönsten Seite‘ all unsere Erwartungen weit übertroffen“, freut sich Kathrin Hofstetter und unterstreicht die Vielfalt und die Qualität der Bilder. Entsprechend eng sei es deshalb auch bei der Ermittlung der Platzierten zugegangen – und zwar so eng, dass man auf einen dritten Platz verzichten musste, weil sich den zweiten Platz und damit jeweils 125 Euro Preisgeld Siegfried Filipp („Weidinger Alm mit Blick zum Bayerwald“) und Christian Steger („Stonehenge Kulz unter der Milchstraße vor dem Nachthimmel“) teilen.

Auf den Plätzen vier bis zehn landeten die Bilder von Claudia Jockwitz, Vanessa Goerke, Lisa Vetter, Irene Hauck, Markus Ostermeier, Andrea Schinner und Vanessa Kölbl – „allesamt wert, ebenfalls einen Platz unter den ersten Drei einzunehmen“, so Hofstetter und Dr. Glöckner unisono: „Aber wir mussten uns irgendwann auch entscheiden.“ Die Preisverleihung, zu der natürlich alle Teilnehmer geladen sind, wird beim „Tag der offenen Tür“ im Oberviechtacher Krankenhaus am 29. September stattfinden. Bis dahin „werden in jedem Fall die zehn erstplatzierten Bilder die Wände der Klinik schmücken“, verspricht die Klinikmanagerin.

Kathrin Hofstetter erinnert hierzu an die Absicht des Fotowettbewerbs, für den man bis Anfang Juni Fotos einsenden konnte: „Wir wollen, dass jeder, der durch das Foyer und die Flure unserer Klinik geht, der Heimat des Krankenhauses auf Schritt und Schritt begegnet.“ Mit dieser visuellen Identifikation untermauere man, wie sehr die Klinik in Stadt und Region verwurzelt ist. Für Hofstetter und Dr. Glöckner war es wichtig, dass die Jury ausnahmslos aus Mitarbeitern der Klinik bestand: „Es ist ja unser aller Klinik, weshalb diejenigen entscheiden sollten, die hier tagtäglich arbeiten“.

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