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Praxen bald wieder im Normalbetrieb

Ab Mai können wohl die Hausärzte in Schwandorf wie gewohnt aufgesucht werden. Die Neuinfektionen bleiben niedrig.

Hausärzte und Kliniken machen einen Schritt in Richtung Alltag. Symbolfoto: Jens Büttner/zb/dpa
Hausärzte und Kliniken machen einen Schritt in Richtung Alltag. Symbolfoto: Jens Büttner/zb/dpa

Schwandorf.Im Landkreis Schwandorf gibt es vier neue Infektionen mit dem Coronavirus. Das teilte Landkreissprecher Hans Prechtl gestern mit. Die Gesamtzahl ist damit auf 429 angestiegen. Davon gelten 285 Personen bereits als wieder genesen.

Patienten dürfen derweil damit rechnen, bald wieder die hausärztlichen Praxen und die Krankenhäuser wie gewohnt aufsuchen zu können. „Die Gefahr wird nicht größer sein, als in einen Supermarkt zu gehen“, bekräftigte Versorgungsarzt Dr. Stephan Gilliar. Angestrebt sei, ab Mai wieder in den Normalbetrieb gehen zu können. „Durch regelmäßige Sterilisation und Kontamination wird alles getan, um die Infektionsgefahr gegen Null gehen zu lassen“, zeigte sich Gilliar zuversichtlich.

Bildung

Schwandorfs Lehrer stoßen an Grenzen

Hunderte Schüler kehren in die Klassen zurück. Die, die das im Landkreis organisieren müssen, ächzen – freuen sich aber auch.

Lob bekommt der Landkreis Schwandorf aus München. Gesundheitsministerin Melanie Huml hebt in einem Brief die derzeit rückläufigen Neuinfektionen in der Region hervor. Die Anzeichen einer Verlangsamung der Infektionsgeschwindigkeit seien nicht zuletzt dem engagierten Einsatz der aktiven Ärzte und Helfer vor Ort zu verdanken.

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