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Tradition

Radpilger zum 20. Mal nach Altötting

Die Rappenbügler konnten ein kleines Jubiläum feiern. 49 Radpilger, so viel wie noch nie zuvor, waren diesmal dabei.

Am Sonntag traf die Gruppe zum Pilgergottesdienst um elf Uhr in der Gnadenkapelle von Altötting ein.Foto: Radpilger
Am Sonntag traf die Gruppe zum Pilgergottesdienst um elf Uhr in der Gnadenkapelle von Altötting ein.Foto: Radpilger

Maxhütte-Haidhof.Ein kleines Jubiläum konnten die Rappenbügler Radpilger feiern: Zum 20. Mal absolvierten sie die Strecke nach Altötting. Mit 18 Teilnehmern brach Pilgerleiter Prof. Dr. Dr. Heribert Popp 1999 zum ersten Mal auf, ohne zu ahnen, dass daraus zwei Dekaden später eine Institution erwachsen würde. Die Rappenbügler Radpilger sind heute in der Diözese ein fester Begriff und der Zuspruch entsprechend. 49 Radpilger, so viel wie noch nie zuvor, waren diesmal dabei. Für das Jubiläum spendierte Petrus Festwetter bei Temperaturen von nahe 30 Grad. Ein Drittel der Radpilger fuhr E-Bikes. Es klappte alles wie am Schnürchen beginnend mit dem Aufbruch am Samstag in Rappenbügl mit dem Reisesegen durch Pfarrvikar Jean Luc Kalala. Auf dem Weg folgten Andachten in Regensburg-Reinhausen, Mosham, Geiselhöring, Mengkofen und Teisbach. Am Sonntag traf die Gruppe zum Pilgergottesdienst um elf Uhr in der Gnadenkapelle von Altötting ein. (bxh)

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