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Feuerwehr

Rettungsübung im Wald erfolgreich

FF Teublitz und BRK-Bereitschaften aus Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof übten das Befreien von eingeklemmten Passanten.

Mit vereinten Kräften und mit technischen Hilfsmitteln wurden die „Verunglückten“ unter den Baumstämmen geborgen. Foto: bat
Mit vereinten Kräften und mit technischen Hilfsmitteln wurden die „Verunglückten“ unter den Baumstämmen geborgen. Foto: bat

Teublitz.„Person unter Baum eingeklemmt – ein Einweiser wartet am Treffpunkt SAD – 1061!“ Dieser Einsatzruf lief vor kurzem bei der Feuerwehr Teublitz über den Einsatzticker auf. Ein Spaziergänger wurde bei Waldarbeiten unter einem Baumstamm eingeklemmt und muss befreit werden. Bei ihrer Aprilübung wurden die Teublitzer Floriansjünger mit genau diesem „Einsatzbefehl“ konfrontiert. Schnell wurde die Position des Rettungstreffpunkts ermittelt und man machte sich auf den Weg zur „Einsatzstelle“. Diese befand sich im Waldgebiet an der SAD 1 Richtung Autobahnanschlussstelle Teublitz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte am Rettungstreffpunkt, wartete der im „Notruf“ erwähnte Mitteiler und führte die Helfer zu den Verunglückten.

Bei dieser Übung galt es, zwei verschiedene Szenarien zu bewältigen: Ein Spaziergänger war zu neugierig und kletterte auf einen Holzpolter, dabei kamen Baumstämme ins Rutschen und klemmten den Passanten darunter ein. Des weiteren waren spielende Kinder im Wald unterwegs, dabei wurde eines von einem fallenden Baum erfasst und darunter begraben.

Die mit an den Übungen beteiligten BRK-Bereitschaften aus Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof übernahmen sofort die Versorgung der Patienten, während sich die Gruppenführer und der Einsatzleiter der Feuerwehr ein Bild von der Lage machten. In enger Absprache mit den Kollegen des BRK begann man mit der Rettung der Patienten. Diese wurde mit verschiedenen Hilfsmitteln wie Hebekissen, Spanngurte, Rettungszylinder und Rettungsspreizer ausgiebig geübt, um bei einem eventuellen Einsatz dieser Art schnell und effektiv helfen zu können. Vorbereitet wurde die Übung von Kommandant Marco Feicht und Thomas Nirschl, der die fingierten „Einsatzstellen“ mit seinen Forstgeräten täuschend echt vorbereitet hatte.

Einen besonderer Dank sprach die Feuerwehr an den Forstbetrieb Burglengenfeld aus, der den Wald zur Übung zur Verfügung gestellt hat. (bat)

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