MyMz
Anzeige

Burglengenfeld

Schülerinnen forschen zu Nanotechnologie

Drei Burglengenfelder Gymnasiastinnen erreichten mit ihrem Forschungsbeitrag bei einem Schülerwettbewerb den zweiten Platz.

Die Preisträger mit dem prämierten Plakat „Killer killen den Krebs“ und die betreuende Lehrkraft Lehrer Limmer Foto: Schaller
Die Preisträger mit dem prämierten Plakat „Killer killen den Krebs“ und die betreuende Lehrkraft Lehrer Limmer Foto: Schaller

Burglengenfeld.Mit Nanotechnologie werden Oberflächen bearbeitet und kratzfest gemacht. Das Smartphone würde ohne Nanotechnologie nicht funktionieren. Auch in der Medizin werden mit Hilfe der Nanotechnologie Medikamente entwickelt, die nur dort wirken, wo sie gebraucht werden, zum Beispiel in einem Krebsgeschwür. All das sind Beispiele, die die Schülerinnen und Schüler beim 12. Schulwettbewerb, der vom Nanonetz Bayern ausgeschrieben wurde, zur Nanotechnologie erforscht haben.

Mitte November wurden die sieben besten Einsendungen bei der feierlichen Preisverleihung geehrt. Hierzu kamen die Preisträger mit ihren Lehrern an die Universität Regensburg. In der Kunsthalle stellten die Finalisten ihre Projekte vor und erhielten besondere Auszeichnungen für ihre außergewöhnlichen Leistungen.

In der Kategorie Einzelposter haben drei Schülerinnen der Klasse 9a des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld den zweiten Platz erreicht. Theresia Amtann, Luzie Duschinger und Janina Rickl beschäftigten sich mit Nanorobotern, mit Hilfe derer es Forschern gelungen ist, die Blutzufuhr von Tumoren in Mäusen zu kappen, so dass die Krebszellen sich reduzieren. Die Burglengenfelder Gymnasiastinnen konnten sich über ein Preisgeld von 100 Euro freuen.

Mehr Nachrichten aus Burglengenfeld lesen Sie hier.

Erhalten Sie täglich die aktuellsten Nachrichten aus der Region bequem via WhatsApp auf Ihr Smartphone. Alle Infos dazu finden Sie hier.

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht