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Feuerwehr

„Shisha“-Pfeife löste CO-Alarm aus

Feuerwehr musste in Burglengenfeld ausrücken, weil ein Warnmelder angeschlagen hatte. Verletzt worden war aber niemand.

In Deutschland floriert das Geschäft mit Tabak für Wasserpfeifen. Die Feuerwehr weist allerdings auf die Gefahren durch Kohlenmonoxid hin, wenn die Pfeife in geschlossenen Räumen geraucht wird.  Foto: Soeren Stache/dpa
In Deutschland floriert das Geschäft mit Tabak für Wasserpfeifen. Die Feuerwehr weist allerdings auf die Gefahren durch Kohlenmonoxid hin, wenn die Pfeife in geschlossenen Räumen geraucht wird. Foto: Soeren Stache/dpa

Burglengenfeld.In der Nacht zum Ostersonntag ereignete sich laut Auskunft der FF Burglengenfeld ein nicht alltäglicher Einsatz. Ausgelöst durch eine „Shisha“-Pfeife kam es zu einer erhöhten Konzentration von Kohlenmonoxid in einer Wohnung in der Paul-Dietrich-Straße. Verletzt wurde niemand, allerdings warnt die Feuerwehr ausdrücklich vor dem Konsum v on Shishas in geschlossenen Räumen. Zum Einsatz am 1. April um 0.35 Uhr: Ein Bürger bemerkte in der Nachbarwohnung einen akustischen Alarm und verständigte die Polizei. Diese wiederum alarmierte die Feuerwehr, da es sich vermutlich um einen ausgelösten Rauchmelder handelte. Der Mieter war nicht zu Hause, die Wohnung musste durch die Feuerwehr geöffnet werden. Als die Wohnungstüre geöffnet war, konnte ein ausgelöster CO-Warnmelder ausfindig gemacht werden. Auch die CO-Warner der Feuerwehr schlugen Alarm. Messungen der Feuerwehr ergaben eine erhöhte, allerdings nicht lebensbedrohliche CO-Konzentration. Nachdem ein Defekt an der Heizungsanlage ausgeschlossen werden konnte, wurde als Ursache ein Ausgasen von nicht sachgemäß entsorgter Kohle einer sogenannten Shisha (Wasserpfeife) festgestellt.

Die FF Burglengenfeld setzte drei Fahrzeuge und 15 Mann ein.

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