MyMz
Anzeige

Pfarrkirche

Staader Ausklang mit zarten Klängen

Das Dreikönigssingen mit verschiedenen Gruppen in St. Barbara in Maxhütte-Haidhof beendete stimmungsvoll die Weihnachtszeit.
Von Werner Artmann

Die „MaXhütter-Stub’n-Musi“ beim Dreikönigssingen in der Pfarrkirche St. Barbara in Maxhütte-Haidhof zusammen mit Organisator Eckhardt Mierzwa (Zweiter von links) Foto: Artmann
Die „MaXhütter-Stub’n-Musi“ beim Dreikönigssingen in der Pfarrkirche St. Barbara in Maxhütte-Haidhof zusammen mit Organisator Eckhardt Mierzwa (Zweiter von links) Foto: Artmann

Maxhütte-Haidhof.„Zur Ehre Gottes und zur Freude der Menschen!“ So lautete das Motto des 7. Dreikönigssingens in der Pfarrkirche St. Barbara. Zu einem stimmungsvollen und einfühlsamen Abschluss der Weihnachtszeit setzten die Gastgeber, die „MaXhütter-Stub‘n-Musi“, die Oberpfälzer Parforce- und Alphornbläser, der Kirchenchor Rappenbügl und der „Schneeberger-Zwoagsang“ vor fast 200 Zuhörern musikalische und gesangliche Glanzpunkte. Mit dem „Marsch Salonelle“, von den Oberpfälzer-Parforcehornbläsern, wurde das Konzert eröffnet.

Nach dem Lied „Freude der Welt,“ vorgetragen vom Kirchenchor Rappenbügl folgten zarte Saitenklänge der MaXhütter-Stub’n -Musi mit dem Titel „Aria“. Manuela und Gerhard Schneeberger ließen bei ihrem Lied „Der Glockenjodler“ bestimmt bei vielen Zuhörern „Gänsehautgefühl“ aufkommen.

Dazwischen wurde die Geschichte der „Heiligen Drei Könige“ von Steffi Schäffer in vier Abschnitten vorgetragen. Einen wunderbaren Chorgesang präsentierte dann der Kirchenchor Rappenbügl unter der Leitung von Alois Rinner mit den Liedern „Auf ihr Hirten auf dem Feld“, „Transeamus“ und „Die heiligen Drei Könige.“ Ganz „staad“ war‘s im Gotteshaus, als der „Schneeberger-Zwogsang“ die Lieder „d’Liab is vom Himmel kumma“, „Dann is bald so weit“ und der „Weihnachtsjodler“ zum Besten gaben. Das Musikstück „s’Glock‘n-Leit’n“ wurde in dieser Form mit Hackbrett, zwei Zithern und einer Gitarre von der „MaXhütter-Stub‘n-Musi“ neu präsentiert.

Auch die Parforcehorn-Bläser mit den Stücken „Hornmeditation“ und „Derniers Adieux“ sowie die Alphornbläsern mit den Titeln „Hirtenlied“ und „Bergweihnacht“ füllten den Kirchenraum mit einem vollem, angenehmen Klang. Eindeutig hörte man bei diesen Stücken die Extra-Klasse der Bläser heraus.

Bevor das gemeinsame Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht“ angestimmt wurde, dankte Pfarrer Marek Baron insbesondere dem Organisator und Programmgestalter Eckhardt Mierzwa sowie allen Mitwirkenden. Ein „herzliches vergelt‘s Gott “ sagte er allen Mitwirkenden, die unentgeltlich aufgetreten sind. (bat)

Sie sind noch nicht registriert?

Neu registrieren

MessageBox

Nachricht