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Region Schwandorf
Dienstag, 17. Juli 2018 27° 3

NITTENAU

Theaterstück über Fremdenfeindlichkeit

Nittenauer Gymnasiasten sprechen über Vorurteile, Toleranz und Rassismus.

Alexander Matakas schlüpfte in die Rolle des Rosenverkäufers Sad. Foto: Barstorfer-Klein
Alexander Matakas schlüpfte in die Rolle des Rosenverkäufers Sad. Foto: Barstorfer-Klein

NITTENAU.„Warum redet Sad als Ausländer negativ über Ausländer?“, will Alexander Matakas wissen, der eben noch überzeugend die Rolle des Rosenverkäufers Sad verkörpert hat. Die Themen Respekt und Toleranz sowie Fremdenfeindlichkeit und Rassismus standen im Mittelpunkt von Robert Schneiders Theaterstücks „Jeder soll individuell sein, aber wehe einer ist anders“. In diesem Theaterstück sprach Matakas auf der Bühne des Nittenauer Regental-Gymnasiums zahlreiche Vorurteile an – Vorurteile gegenüber Ausländern, aber auch Vorurteile gegenüber Deutschen.

Diese wurden dann auch in der Nachbesprechung mit den Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Jahrgangsstufe thematisiert.

Zu Beginn der Veranstaltung hatte Florian Gmeiner, der als Lehrkraft am Regental-Gymnasium Matakas Besuch organisiert hatte, auf die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verwiesen. Dieses Prädikat sei mit der kontinuierlichen Selbstverpflichtung verbunden, sich dem Thema Fremdenfeindlichkeit immer wieder aufs Neue zu stellen.

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