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Einblicke

Unterwegs in Neunburgs Altstadtschätzen

Die Stadt verkauft einige Gebäude rund um den Jobplatz mit Sanierungszwang. Wir gewähren Einblicke in die schlafenden Riesen.
von Roland Thäder und Anna-Maria Ascherl

Dass das Hösl-Anwesen im Obergeschoss solche Einblicke bereithält, lässt sich von außen nicht vermuten. Foto: Ascherl
Dass das Hösl-Anwesen im Obergeschoss solche Einblicke bereithält, lässt sich von außen nicht vermuten. Foto: Ascherl

Neunburg.Als großes Geheimnis hütet die Stadt Neunburg derzeit die Angebote, die für die fünf von ihr zum Verkauf ausgeschriebenen Gebäude eingegangen sind. Am Freitag, 11. Januar, ist die Angebotsfrist für die Anwesen rund um den Jobplatz und den Hirschenwirt abgelaufen. Auf historischen Bildern sieht man, dass der Jobplatz vor hundert Jahren ein einladendes Tor zur Altstadt war. Jetzt soll das Entrée der Stadt zwischen ehemaliger Raiffeisenbank, Rieder-Anwesen, Bäckerei Hösl und dem Rotkreuz-Haus in der Hauptstraße Neunburgs neue Visitenkarte werden. Wir öffnen die Türen zu den schlafenden Riesen und zeigen auch mit 360-Grad-Fotos, wie viel Aufwand in einer Sanierung steckt. Hier geht’s zur Multimedia-Reportage.

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