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Übergabe

VdK-Begehung zeigt einige Barrieren auf

Einige Kritikpunkte sind in den gemeindlichen Planungen bereits berücksichtigt – wie die Rampe zur Aussegnungshalle.

Günter Edenhart übergab das Protokoll an Bürgermeister Harald Bemmerl (l.)  Foto: Steinkirchner
Günter Edenhart übergab das Protokoll an Bürgermeister Harald Bemmerl (l.) Foto: Steinkirchner

Steinberg am See.Zur Übergabe des Ergebnisprotokolls anlässlich der Begehung zur Förderung der Barrierefreiheit in Steinberg am See trafen sich Bürgermeister Harald Bemmerl, VdK-Barriereberater Günter Edenhart sowie VdK-Kreisgeschäftsführer Bernd Steinkirchner im Rathaus. Edenhart erläuterte die vorhandenen Barrieren und die oft nur kleinen Maßnahmen, mit denen Abhilfe geschaffen werden kann. So bräuchte zum Beispiel der Behindertenparkplatz beim Rathaus nur ein bis zwei Schilder und eine kontrastreichere Farbe für das Rollstuhlfahrersymbol. Somit wäre für alle der Behindertenparkplatz besser ersichtlich.

Bürgermeister Bemmerl nahm diese Informationen dankend auf und teilte mit, dass bereits einige Punkte in Planung sind. Als Beispiel für anstehende Verbesserungen nannte er die Aussegnungshalle. Hier soll eine langgezogene Rampe helfen, die Stufen und den damit verbundenen Höhenunterschied zu überwinden.

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