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Verbesserungen auf den Friedhöfen gelobt

Der Verwaltungsrat des Kommunalunternehmens Kommunale Bestattungen traf sich zur letzten Sitzung. Die Bilanz war positiv.

Ein Schwerpunkt der Investitionen der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld – Teublitz war zuletzt der Friedhof Teublitz. Dort wurde der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet, die Friedhofsmauer hat eine neue Abdeckung erhalten, ebenso wurden neue Tore installiert. Foto: Michael Hitzek
Ein Schwerpunkt der Investitionen der Kommunalen Bestattungen Burglengenfeld – Teublitz war zuletzt der Friedhof Teublitz. Dort wurde der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet, die Friedhofsmauer hat eine neue Abdeckung erhalten, ebenso wurden neue Tore installiert. Foto: Michael Hitzek

Burglengenfeld.Zu seiner letzten Sitzung in altem Ensemble hatte sich der Verwaltungsrat des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU) Kommunale Bestattungen Burglengenfeld – Teublitz versammelt. Vorstand Friedrich Gluth dankte den Mitgliedern des Gremiums für die fruchtbare Zusammenarbeit: „Sie können stolz sein, dass Sie durch Ihre Entscheidungen das Friedhofs- und Bestattungswesen in den beiden Städten vorangebracht haben.“

Die Städte Burglengenfeld und Teublitz hatten zum 1. April 2015 das gemeinsame Kommunalunternehmen gegründet. Zu dessen Aufgaben gehören laut Satzung unter anderem der Unterhalt und die Pflege der kommunalen Friedhöfe in Burglengenfeld, Teublitz und Katzdorf sowie die Erledigung aller Bestattungsaufgaben. Der Verwaltungsrat des gKU setzt sich aus Mitgliedern der Stadtratsgremien beider Städte zusammen. Dies waren aus Teublitz bislang Andreas Bitterbier, Dr. Thomas Brandl und Michael Muck. Die Stellvertreter waren Thomas Beer, Matthias Haberl und Benjamin Liebl. Aus dem Burglengenfelder Stadtrat kamen Karl Deschl, Bernhard Krebs und Christoph Schwarz. Hier waren die Stellvertreter Andreas Beer, Michael Dusch und Christine Hofmann.

An den Verwaltungsrat gewandt sagte Gluth: „Sie haben ein Unternehmen mit auf den Weg gebracht, das wirtschaftlich erfolgreich arbeitet und deshalb auch für die Bürger der beiden Städte einen großen Gewinn darstellt.“

Seit ihrer Gründung vor fünf Jahren habe die gKU eine Reihe von Maßnahmen und Verbesserungen umgesetzt. Gluth nannte unter anderem die Entfernung der Hecken auf den Friedhöfen, die Befestigung der Schotterwege, die neuen Erdurnennischengräber sowie die neue Urnenwand und die neuen Erdurnengräber in Katzdorf. Ein Schwerpunkt der Investitionen sei zuletzt der Friedhof Teublitz gewesen. Dort wurde der Platz vor dem Leichenhaus neu gestaltet , die Friedhofsmauer erhielt eine neue Abdeckung, außerdem wurden neue Tore installiert.

Im Vorsitz des Verwaltungsrats wechseln sich die Rathaus-Chefs aus Teublitz und Burglengenfeld satzungsgemäß ab. Die amtierende Vorsitzende, Bürgermeisterin Maria Steger, bedankte sich bei Vorstand und Verwaltung für die engagierte Arbeit. Ziel der gKU sei es stets, die verwalteten Friedhöfe in einem für das Totengedenken würdigen Rahmen zu gestalten. „Das ist auch wegen des hervorragenden Einsatzes der Mitarbeiter gut gelungen“, sagte Gluth. Exemplarisch für den Erfolg stehe ein Satz von Pfarrer Michael Hirmer. Anlässlich der Segnung des neugestalteten Platzes in Teublitz lobte er die Verbesserungen seit die Kommunalen Bestattungen „das Management übernommen haben.“

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