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Fronleichnam

Viele Gläubige reihten sich ein

In Teublitz hat der „Prangertag“ nach wie vor große Bedeutung. Auch Bewohner des Seniorenheims feierten mit.

Viele Gläubige und Vereine zogen durch die Straßen der Stadt zu den beiden Altären in der Sandstraße und im Stadtpark. Foto: Artmann
Viele Gläubige und Vereine zogen durch die Straßen der Stadt zu den beiden Altären in der Sandstraße und im Stadtpark. Foto: Artmann

TEUBLITZ.Im gesamten Städtedreieck feierten die Gläubigen bei herrlichem Sonnenschein das Fronleichnamsfest mit einem Gottesdienst und einer Prozession. So trafen sich auch in Teublitz Donnerstagmorgen acht Vereine mit Fahnenabordnungen am Rathausplatz, um gemeinsam mit den kirchlichen Vereinen und Verbänden, Bürgermeisterin Maria Steger und Stadträten sowie unter den Klängen der Blaskapelle Teublitz zur Pfarrkirche Herz-Jesu zu marschieren.

Pfarrer Michael Hirmer zelebrierte mit Pater John und Diakon Heinrich Neumüller das Amt, das vom Kirchenchor unter Leitung von Norbert Hintermeier umrahmt wurde. Anschließend zogen die Geistlichkeit mit der Monstranz und dem Allerheiligsten, die Kirchenverwaltung, der Pfarrgemeinderat, die Erstkommunionkinder, die Kinder des Kinderhauses Herz-Jesu, die Vereine und die Gläubigen durch die Regensburger Straße in die Sandstraße zu Familie Mehrländer, wo am festlich geschmückten Freialtar Eucharistie gefeiert wurde. Zum zweiten Mal wurde dieser Weg gewählt, da in der Blumenstraße der Altar nicht mehr zur Verfügung stand. Von der Sandstraße aus ging’s durch die Angerstraße in den Stadtpark zum 2. Altar beim Seniorenheim. Dort hatten sich auch viele Bewohner des Heims eingefunden. Eingeleitet wurde dort die Eucharistiefeier mit einem Lied der Kindergartenkinder. Vom Park aus ging die Prozession zur Pfarrkirche, wo Hirmer den Schlusssegen erteilte. (bat)

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